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Die Arbeit der Polizei und etwas mehr

Ein immer wiederkehrendes Thema (zuletzt berichtet Dez. 2010) befasst auch uns:

Die Arbeit der Polizei und etwas mehr

Anlass auf unseren Seiten näher auf dieses Thema einzugehen, ist eine kürzlich bei unserem Parteitreffen angesprochener Punkt, der sich auf die Polizeiarbeit bezieht.
Da arbeitet ein Freund eines Freundes im Dienste der Kriminalpolizei im Bereich Spurensicherung bei Leichenfunden.
Das ist ja bereits eine zu respektierende Tätigkeit. Bekannt sein dürfte, dass die Beamten bei den Leichenfunden sehr starken Gerüchen ausgesetzt sind. Diese Gerüche setzen sich auch in der Kleidung der Beamten fest und sind nur durch eine chemische Reinigung zu entfernen. Die Beamten arbeiten in Schichtdiensten und erhalten pro Schicht eine Reinigung ihrer Kleidung erstattet.
Muss der Beamte aber während der Schicht einen weiteren Fall bearbeiten, so bekommt er die Reinigung seiner Kleidung, dank der Sparmaßnahme unserer Regierung, nicht mehr ersetzt. -UNGLAUBLICH-

Positiv erwähnen wir gerne und gehen hier einmal auf den Einsatz der in Hamburg neu eingesetzten Pferdestaffel ein:

Längstens ist diese Maßnahme überfällig gewesen. Uns scheint jedoch die Ausbildung von 8 Polizeipferden, im Vergleich mit Hannover, deutlich zu gering. Eine Anregung wäre, ein Vielfaches mehr an Pferden und deren Bereiter in die Ausbildung zu nehmen und diese mit der Hundestaffel von Zoll und Polizei zu kombinieren, um ein Ausbildungszentrum für Mensch, Pferd und Hund zu schaffen. Langzeitarbeitslose könnten dazu bewegt werden an der Unterhaltung und Pflege der Tiere mitzuwirken, um den ersten Schritt in den Wiedereinstieg in das Berufsleben zu finden.
Nicht mehr diensttaugliche Vierbeiner, die immer noch eine hohe Lebenserwartung haben, werden oft aus Altersgründen in den Ruhestand geschickt. Das muss nicht sein, denn auch unsere vierbeinigen Beamten können als ehrenamtliche Mitarbeiter in Therapiezentren o.ä. eine
neue Aufgabe finden. Am Rande sei erwähnt, dass in unseren Tierheimen erstaunlich viele Hunde sitzen, die zur Ausbildung zum Therapiehund geeignet wären. Die Möglichkeit, die Hunde von erfahrenen Hundetrainern ausbilden zu lassen, scheint gar nicht so abwegig. Hierzu müsste jedoch der Beruf des Hundetrainers erst einmal ein anerkannter Ausbildungsberuf werden.

In regelmäßigen Abständen erfahren wir aus den Medien, zuletzt eine Anwältin, dass Menschen aus Gründen, die nicht bekannt sind, Amok laufen. Wir sehen an diesem speziellen Fall, dass es nicht immer Menschen betrifft, die mehr oder weniger gebildet sind, in schlechten Verhältnissen aufgewachsen sind oder psychisch erkrankt sind, furchtbare Taten begehen.
Die Politik weiß sich in diesen Fällen nicht anders zu helfen, als erneut zu fordern, das Waffengesetz zu verschärfen.
Dem können wir nicht zustimmen, das Waffengesetz ist so wie es ist; GUT! Es muss nur, so wie es geschrieben steht, angewandt werden.
Was nützt es denn, wenn die Regierung diejenigen bestaft, die mit der Waffe ihren Beruf und ihren Sport ausüben.
Wenn ein Irrer mit seinem PKW in eine Menschenmenge rast und dabei mit Absicht verletzt und tötet, so wird das Auto doch nicht in Zukunft waffenscheinpflichtig.
Das vorgenannte soll kein Aufruf für diejenigen sein, die sich illegal in den Besitz von Waffen bringen, diese Taten müssen natürlich weiterhin mit Nachdruck verfolgt und bestraft werden. Vermeiden werden sich solche schrecklichen Ereignisse, wie in der näheren Vergangenheit geschehen sind, nicht lassen. Wir könnten aber alle unseren Beitrag dazu leisten, Amokläufe gar nicht erst geschehen zu lassen, indem in den Schulen Aufklärungsarbeit geleistet wird. Es wird sich sicherlich der eine oder andere Sportschützenverein finden, der den Jugendlichen verständlich vermitteln kann, dass die Waffe kein „Spielzeug“ ist und nicht dafür geeignet ist, ein „WARGAME“ ihrer Computer – Spielekonsole nachzustellen.

Liebe Politiker, wacht endlich auf und trennt kranke Taten von Beruf, Sport und Freizeit. Schränkt die Sicherheitsorgane nicht weiter in Ihrer Ausübung zum Schutze der Bevölkerung ein. Kein Polizist sollte wegen mangelnder Ausrüstung, Ausstattung und Ausbildung an Leib und Leben gefährdet werden. Im Gegenteil alle zur Verfügung stehenden Mittel müssen für die innere Sicherheit angewandt werden.
Hier dürfen keine Sparmaßnahmen angesetzt werden – im Gegendteil, es muss die Überlegung gestattet sein, Mensch und Material aufzustocken.

Eine Anregung zum Nachdenken von,

Die Gerade Partei

Auch bis heute hat sich nichts geändert!

Diesen Artikel hatten wir schon 2010 – bis heute ist er noch aktuell:

Der noch Bürgermeister bis zum 25.08.2010 hat eigentlich rechtzeitig gemerkt, dass er zuviel Schulden hat und es vorher gar nicht so aufgefallen ist.
Wie es sich gehört in der Politik, hat er sofort reagiert – Rücktritt mit vollen Bezügen!
Aber der jetzt vorgeschlagene (vom Bürgermeister!) Ersatz. Der NEUE soll ja auch schon Einiges hinter sich haben mit Geld für den Eigengebrauch.

Der richtige Mann für diesen Posten???

Sind in Hamburg ja noch mehr Leute abhanden gekommen. Rücktritte!

Hamburg :: FDP und andere Parteien

Durch das neue Wahlsystem sind viele neue Gesichter mit an die Macht gekommen, die bei einer herkömmlichen Wahl nie was zu sagen gehabt hätten.
Grundsätzlich finden wir das gut, leider sind die Kosten der Wahl (13 Mio.) viel zu hoch und die Bürger waren durch 4 Bücher á 5 Stimmen sehr verwirrt.

Wahlen müssen vereinfacht werden!

Scheuerle, Von Schulreformgegner zum Schulsenator?

Er zieht für die CDU in den Wahlkampf! Was soll man davon halten? Er verzichtet auf die eigene Partei und alle Versprechen und Ankündigungen sind gebrochen worden. Ein herber Schlag für die Bürger von Hamburg und Anhänger Scheuerls. Denn die bürgerliche Alternative fehlt nun und ist kein Gegner mehr für die CDU, der gefährliche Konkurrent ist zum Verbündeten geworden.

Ahlhaus:

Um Bürgermeister zu werden versprach er den Grünen die Stadtbahn!

Jetzt, wo das Bündnis von Schwarz-Grün auseinandergebrochen ist, ist Ahlhaus natürlich gegen die Stadtbahn, wie ein Fähnchen im Wind.

Wir, die gerade Partei haben schon von anfang an gesagt, es ist nicht zu bezahlen. Ein absolutes Nein.

CDU-Fraktion spendiert:

Wie kann man 4,2 Millionen Euro für Blödsinn verballern? Die CDU zeigt wie es geht.

  • Kunstpfad Harburg 150.000 €
  • Beleuchtung Elbuferwanderweg 410.000 €
  • Brücke im Magdeburger Hafen 200.000 €
  • Kulturpalast Billstedt 900.000 €
  • Ausbau des Naturbads Kiwittsmoor 750.000 €
  • Erweiterung des Dokuzentrums unter dem Mahnmal St. Nicolai 850.000 €

Trotz hartem Sparkurs hat die CDU 4,2 Mio. Euro unter dem Titel „Sonderinvestitionsprogramm der Fraktionen“ zu verteilen. 700.000 € bleiben noch, für weitere Projekte.

Was sind das für Ideen? Typisch CDU – jung, dynamisch aber keine Ahnung vom Geld  und was wirklich wichtig ist. Das wird ignoriert, weil es ja nicht ihr Geld ist. Die müsste man mal richtig arbeiten lassen, damit sie wissen wie schwer das ist.

Und wieder könnte man dieses Geld für Straßen und Kanalisation und für Pflege und Rentnereinrichtungen gebrauchen! Es gibt sovieles was nicht in Ordnung ist! Aber es wird nichts getan und alles verkommt, dafür haben wir wenigstens den Osten hübsch gemacht. Und der Soli fließt auch noch weiter, das Geld sollte hier investiert werden. Wenn das so weitergeht, wird Deutschland, wie wir es kennen und welches Generationen von uns aufgebaut haben, richtig schön gegen die Wand gefahren! Nur weil niemand wirtschaften kann.

Die Grünen trimmen sich

Die Grünen trimmen sich …nämlich auf Regierung. Die Hamburger Grünen haben allerdings nichts davon. Sie dümpeln bei 12% in den Umfragen. Es war ganz anders geplant. Die Elbvertiefung und das Kohlekraftwerk wurden nicht verhindert und die Schulreform ist gescheitert. Claudia Roth: „All denen, die behaupten, wir sind die Wohlfühlpartei und haben keine Inhalte, werden wir genau das ganze Gegenteil beweisen.“

Schwarz-Grün bricht Versprechen…

…und schickt  immer weniger Polizei auf die Straße.

Im Vergleich zum Jahr 2009 sind es rund 22% Präsenzstunden weniger. Christoph Ahlhaus hatte als Innensenator noch betont, dass an der Sicherheit nicht gespart werden würde. Dies widerspricht allerdings auch der Zusammenlegung einiger Wachen, die damit im Vergleich auf ungefähr -55% Präsenzstunden fallen.

Ahlhaus will Blaulichtsteuer einführen

Jeder Einsatz eines Peterwagens, der mit Blaulicht zur Unfallstelle unterwegs ist, soll mit 40 € verrechnet werden, um mehr Geld in die Stadtkasse zu spülen, wird der Einsatzwagen zu einem einfachen Verkehrsunfall gerufen, wird eine Extragebühr von 75 € fällig. So wird der Bürger weiter abgezockt, selbst wenn er als Opfer schon genug leiden musste.

Guantanamo – Häftling

Der nach 8 Jahren aus dem US – Gefangenenlager Guantanamo entlassene und nach Deutschland abgeschobene Palästinenser wird auf Kosten der Steuerzahler aufgepäppelt!
Das Integrationsprogramm umfasst 600 Stunden und besteht aus:
+ einem Sprachkurs
+ Politikunterricht
+ Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche
Des Weiteren erhält er kostenlosen Wohnraum, Sozialhilfe und einen Betreuer, der ihn durch den Alltag begleiten soll.
Dieses Geld ist in manchen Schulen bestimmt besser angelegt!