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Mehr Personal…

Frau von der Leyen würde gern ihr Personal um 90 Mitarbeiter aufstocken. Wenn sie selbst es bezahlen müsste, dann würde sie sich bestimmt mit weniger zufrieden geben. Aber es bezahlt wie immer der Bürger, also arbeiten wir alle noch ein bisschen mehr für Frau von der Leyen.

Bringen tut das gar nichts. Verdienen können wir mit der Frau nichts, aber Kosten erzeugen!

Update: Zum Glück wurden nur 20 Mitarbeiter genehmigt. Kosten gespart!

Zukunft?

Das die EU um den Euro kämpfen muss, ist wohl ganz klar. Wenn man solche Verträge macht, und wenn man dann nur Länder an der Backe hat, die schon immer irgendwie was ahtten, dann muss man sich nicht wundern. Eins ist klar: sie kommen alle. Warum auch nicht. Irland, Griechenland, Spanien, Portugal.

Man hat das gefühlt, wir wollten mal die Größten werden, nach der Einheit, die gut für uns alle war. Aber heute würden die Menschen sagen: „Man hätte es etwas anders machen können!“

Und dann noch der Euro und die Abschaffung der DM. Alle die ihre Renten, ihr Leben mit Haus und mehr geplant hatten, sind auf die Nase gefallen. Dann eien neue Planung inklusive Euro für Haus und Rente, aber auch dies klappt nicht, weil alles zu teuer geworden ist. Und keiner kann seinen Lebensstandard halten, da die Steuern und der Lebensunterhalt immer weiter steigen. Schneller beim Euro, als man gedacht hat. Und die Löhne? Ja, die kommen natürlich nicht nach. Der Euro ist ja auch weniger wert, als man denkt. Deshalb werden sich immer mehr Menschen verschulden. Die Banken haben genauso Schuld wie die Regierungen. Leider kann man sich nichtmal auf andere Parteien verlassen, die sind nicht besser. Es fehlen Ideen und der Durchblick.

Natürlich ist das so undurchsichtig  gemacht, dass der Bürger es nicht sieht und somit auch nicht (be)greifen kann.

Grenzenlose Billiglöhne

Die jetzige Regierung tut sich keinen großen Gefallen. Grenzen zum Osten aufzumachen, dass die arbeitslosen Menschen Deutschland mit Billiglöhnen überfallen. Pro Stunde 2 Euro, vielleicht auch etwas mehr. Wo bleiben dann unsere Fachkräfte und Arbeiter? Sind diese dann nur noch für die Schadensbeseitigung da? Das muss von der Regierung sofort abgesagt werden! Und den Großkonzernen muss man es verbieten, durch solche Methoden noch mehr Gewinn zu machen. Daran geht Deutschland kaputt. Will der Bürger dies wirklich?

Die Gerade Partei ist absolut gegen das Gesetz, das am 01.05.2011 in Kraft treten soll.

Deshalb möchten wir Unterschriften sammeln und eine Umfrage starten, bei allen die es betrifft! Zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit Mitglied zu werden, damit wir noch mehr unternehmen können.

35.000 Freiwillige

35.000 Freiwillige erwartet der neue Bundesfreiwilligendienst, der den Zivildienst ablöst. Ab 01. Juli 2011. Frau Schröder denkt und rechnet mit 35.000 Freiwilligen pro Jahr, hoffentlich hat Sie sich nicht verrechnet. Zu klären wäre, ob Kosten entstehen oder ob wir was sparen. Und wenn keiner kommt, was dann? Wer zählt das?

Es ist eigentlich eine sehr komische Idee. Und die Folge, wenn man bei der Aussetzung der Wehrpflicht nicht richtig nachdenkt, so wie der Lieblings-Politiker zu Guttenberg. Wahrscheinlich wird das alles ein Flop. Statt Kosten zu sparen, soweit die Theorie, wird der Steuerzahler wieder tief in die Tasche greifen müssen, um das Defizit auszugleichen.

Mehr Lohn!

Die Arbeitnehmer können sich freuen, es gibt mehr Lohn!

Aber es verbleibt wie immer nicht in Ihrer Geldbörse statt dessen bekommt es Frau Merkel in Form von Steuereinnahmen. Das ist gut, denn dann können Sie und die anderen Politiker aller Parteien, die längst das Verhältnis zum Geld verloren haben, noch mehr Geld für unnütze Sachen ausgeben.  Die Steuern steigen, die Leistung jedoch wird immer schlechter. Die Schulden immer höher und die Regierung und Ihre Angestellten werden immer mehr. Ein unendlich großer Wasserkopf, der bezahlt werden muss für nichts.

Wir sollten uns als Bürger überlegen ob wir vielleicht gleich den ganzen Lohn bzw. das Gehalt abgeben! Dann wäre auch nichts da und nichts wäre besser! Haut rein Bürger, arbeitet für uns und denkt nicht drüber nach wo wir das Geld lassen. Das braucht ihr nicht zu wissen.

Legaler Waffenbesitz in Deutschland

Besucher der Internetseiten „Die Gerade Partei“ zeigten sehr hohes Interesse an dem Bericht: Aktuelles – die Arbeit der Polizei und mehr.

Wir wurden auf mehrfache Anfrage gebeten, näher auf das Thema „legaler Waffenbesitz“ einzugehen und unsere Meinung dazu zu veröffentlichen.

Die DGP hat einige Mitglieder, die bereits seit Generationen mit der Waffe ihrem Sport nachgehen oder beruflich damit zu tun haben.

Diese Mitglieder haben gern und glaubhaft über die momentane Situation Auskunft gegeben:

Informationen zum Thema „legaler Waffenbesitz in Deutschland“

Die Debatten nach den Amokläufen in Erfuhrt, Winnenden und zuletzt Lörrach haben eine regelrechte Hexenjagd auf die legalen Waffenbesitzer entfacht.

Eine Minderheit aus politischen Fanatikern, professionellen Weltverbesserern und anderen selbsternannten Heilsbringern versucht mit missionarischen Eifer, dem Rest der Bevölkerung den eigenen Traum von einer heilen Welt ohne Waffen aufzuzwingen. Wer nicht mitzieht, ist moralisch verwerflich, gesellschaftlich vogelfrei und darf bloßgestellt und mit kollektivem Hass überschüttet werden.

Über eine Million rechtschaffener Bürger aller gesellschaftlichen Schichten, die sich streng an das geltende Recht halten (sonst wäre nämlich ihr legaler Waffenbesitz beendet) werden unter Generalverdacht gestellt und zum öffentlichen Feindbild gestempelt.

Jeder legale Waffenbesitzer ist ein „Waffennarr“, „Psychopath“ oder potenzieller Amokläufer.

Ein Politiker hat nach Winnenden tatsächlich öffentlich eine Kenntlichmachung von Schülern, die Mitglied in einem Schützenverein sind, „zum Zwecke der Amokprävention“ angedacht.

Die Medien veröffentlichen derzeit Berichte über „zu über 50% negativ verlaufende Aufbewahrungskontrollen bei Waffenbesitzern“, wobei verschwiegen wird, dass – aus Personalmangel – zunächst eine kleine Anzahl, und überhaupt nur diejenigen Waffenbesitzer geprüft werden, die bereits vorhandene Meldeauflagen o.ä. nicht fristgemäß eingehalten hatten.

Gebetsmühlenhaft wird von den Medien betont, dass es sich in Erfurt, Winnenden und Lörrach um Sportschützen gehandelt habe. Auch das ist so nicht richtig:

Der Attentäter von Erfurt hatte sich das waffenrechtliche Bedürfnis erschlichen, in Winnenden handelte es sich lediglich um den Sohn eines Sportschützen, die Attentäterin von Lörrach war zuletzt vor 16 Jahren Mitglied in einem Schützenverein!

Kommunale Politiker denken derzeit allen Ernstes in vielen Städten der Republik eine „Waffenbesitzsteuer“ an, die geeignet sei, den Waffenbesitz zu beschränken oder sogar wirtschaftlich unmöglich zu machen. Letzteres wäre bei vielen Legalwaffenbesitzern sicher der Fall. Macht ja nichts, der Bürger bezahlt letztlich den Unsinn und keiner der Initiatoren wird je privat in Regress genommen! Der Zweck, den legalen Waffenbesitz (der belegbar für < 1% aller Straftaten verantwortlich ist) zu beseitigen, heiligt alle Mittel.

„In diese Gesellschaft braucht niemand eine Waffe“ – nein, sicher nicht, um sich zu verteidigen. Aber der Waffenbesitz ist nun mal Grundlage eines von vielen Bürgern geliebten, faszinierenden, disziplinierenden Sports, eines legitimen Hobbys von Waffenhistorikern und Sammlern, sowie der Jagd.

Die Forderungen nach zentraler Lagerung der Waffen führen sich für jeden denkenden Menschen selbst als ad absurdum. Wer soll denn, bitteschön, diese Waffendepots bewachen, so dass sie nicht – als Magnet für kriminelle Elemente – zu einer Zeitbombe werden. Wer will verhindern, dass der potentielle Amokläufer seine eigene Waffe vorher dort abholt?

Würde der Satz „in dieser Gesellschaft braucht niemand ein Motorrad“ (der sicher ebenso richtig wäre) nicht jeden Normaldenkenden vom Irrsinn solcher Aussagen überzeugen? Auch an diesem Vergleich lässt sich das oft geäußerte Argument „wenn dadurch nur EIN Leben gerettet wird, ist es das wert“ überprüfen.

DIE GERADE PARTEI

Die sieben Lebenslügen der Union (Offener Brief an die Mitglieder der Christlich-Demokratischen Union)

Die sieben Lebenslügen der Union

Offener Brief an die Mitglieder der Christlich-Demokratischen Union

Sehr geehrte Damen und Herren,

die fünf Unterzeichnenden klagen gegen die Griechenland-Hilfe und gegen den Rettungsschirm beim Bundesverfassungsgericht, weil diese Maßnahmen weder den Euro noch die überschuldeten Staaten retten. Die damit verbundenen finanziellen Lasten werden die deutsche Volkswirtschaft in die Knie zwingen. Der international bekannte Ökonom Kenneth Rogoff hat auf die Frage, ob er die Staatsverschuldung der USA für dramatisch halte, geantwortet: Ja. Aber Deutschland, fügte er hinzu, sei in einer noch bedrohlicheren Situation, wenn es neben den eigenen Schulden noch die der insolventen Partnerstaaten übernehmen müsse.

In großer Sorge hat sich deshalb Dieter Spethmann vor Ihrem Parteitag am 15./16. November in Karlsruhe an die Bundestagsabgeordneten der CDU gewandt: „Die Delegierten dieses Parteitages werden die schwerste Aufgabe zu erfüllen haben, die seit Gründung der CDU zu vergeben war: Krisenmanagement in der schwersten Krise der Weltwirtschaft“. Er befürchtete, dass die CDU-Führung auch für den Parteitag in Karlsruhe der Losung folgen werde „wie gehabt“ und „weiter so“.

Der Verlauf des Parteitags hat diese Einschätzung bestätigt. Die großen Sorgen der Bürger sind nicht angesprochen worden: Unsere steigende Schuldenlast, die finanziellen Verpflichtungen aus Garantien und Bürgschaften für insolvente und vor der Insolvenz stehende Mitgliedstaaten der Euro-Zone, die Zukunft unserer Währung und die Sicherheit unseres Lebensabends. Die Regierung schuldet uns die Antwort auf die Frage, wie sie    beispielsweise    unsere Renten finanzieren will, nachdem  sie sich   zuvor verpflichtet hat, für die Schulden insolventer Regierungen einzustehen.

Bundeskanzlerin Merkel hat bisher jede Diskussion mit der Feststellung erstickt: Meine Politik ist alternativlos. So mag sie zwar ihre eigene Partei ruhigstellen; die Wirklichkeit bringt sie damit nicht zum Schweigen.

Es ist an der Zeit, dass die CDU die Sorgen der Bürger ernst nimmt und sich von ihren früheren und jetzigen Lebenslügen verabschiedet.

Erste Lebenslüge: Der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel hat in der letzten entscheidenden Debatte im Bundestag vor Einführung des Euro gesagt (1998), zwar hätten bei den Haushaltskonsolidierungen „Einmalaktionen“ (im Volksmund „kreative Buchführung“ genannt)  eine Rolle gespielt, doch bestehe für ihn an der Dauerhaftigkeit der finanzpolitischen Konsolidierung in der Euro-Zone kein Zweifel. Die Wahrheit: Der Schuldenstand ist in allen Ländern deutlich angestiegen, in einigen so dramatisch, dass sie vor der Insolvenz stehen. Das irische Haushaltsdefizit beträgt im Jahre 2010 32 % (!) des Bruttoinlandsprodukts. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds wird der Schuldenstand Griechenlands im Jahre 2015 auf 158 % des Bruttoinlandsprodukts steigen. Bei Zinsen von 5 % – vorsichtig geschätzt – wird das Land im Schuldensumpf versinken.

Zweite Lebenslüge: Der Euro und die damit verbundene Wettbewerbsintensität beschleunigten den Reformprozess; der  Euro werde den frischen Wind der Modernisierung nach Europa bringen (Theo Waigel). Die Wahrheit: Die sogenannten PIIGS-Staaten – Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien – haben die erhoffte Euro-Dividende (das von Deutschland ererbte niedrige Zinsniveau) nicht zur Modernisierung ihrer Volkswirtschaften genutzt, sondern für exzessiven öffentlichen und privaten Konsum. Sie sind international nicht mehr wettbewerbsfähig, wie ihre ausufernden Leistungsbilanzdefizite zeigen. Es geht ein Riss durch die Euro-Zone.

Dritte Lebenslüge: In der Euro-Zone seien Transferleistungen so absurd wie eine Hungersnot in Bayern, sagte Jean-Claude Juncker (1998). Dem deutschen Volk ist eine Stabilitätsgemeinschaft versprochen worden, abgesichert durch die bekannte no bail out-Klausel: Weder die Europäische Union noch ein Mitgliedstaat haften für die Verbindlichkeiten anderer Mitgliedstaaten. Die Wahrheit: Die Vorkehrungen im Lissabon-Vertrag zur Sicherung der Stabilitätsgemeinschaft wurden in mehrfacher Hinsicht gebrochen. Zudem ersetzen die nach Griechenland und zukünftig wohl auch nach Irland, Portugal und Spanien fließenden Gelder bloß private durch öffentliche Gläubiger. Das ist Konkursverschleppung. Die von der Bundeskanzlerin und vom Bundesfinanzminister betriebene europäische Insolvenzordnung ist ein Etikettenschwindel: Sie wandelt den zeitlich befristeten Rettungsschirm, der einzelne Länder vor spekulativen Attacken bewahren sollte, in eine Dauerhilfe mit neuen und für die „Ewigkeit“ geplanten Institutionen um. Damit wird den Konkursstaaten der Ausweg für das „Weitermachen“ eröffnet – Stichwort „moral hazard“. Die Stabilitätsgemeinschaft wird zur Transferunion.

Vierte Lebenslüge: Die Bundeskanzlerin konnte jüngst auch gegen intensive Widerstände neue Handlungsrichtlinien beim Umgang mit staatlichen Haushaltsdefiziten durchsetzen. Die Wahrheit: Der von der deutschen Regierung vorgeschlagene Sanktionsautomatismus bei exzessiven Haushaltsdefiziten – von vielen Ländern unterstützt und von der EU-Kommission ausgearbeitet – ist bei dem Strandspaziergang in Deauville in ein Verfahren umgewandelt worden, in dem wieder potentielle über aktuelle Sünder urteilen. Und wenn man noch so viel politischen Weihrauch darüber aufsteigen lässt: Auch in Zukunft werden notorische Sünder nicht bestraft.

Fünfte Lebenslüge: Ohne Währungsunion wären uns die Wechselkurse um die Ohren geflogen und die Europäische Union wäre auseinander gebrochen. Die Wahrheit: Ohne Währungsunion hätte das Wechselkursventil zuvor unter-schiedliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeiten und Finanzpolitiken ausbalanciert. Stattdessen hat sich die Euro-Zone in einen Stark- und einen Schwach-währungsblock gespalten. Es bleibt nur die Alternative: Die Eurozone folgt der ökonomischen Realität und teilt sich, oder die Überschussländer müssen dauerhaft für die Defizitländer aufkommen und ersticken schließlich an ihrer Samariterrolle.

Sechste Lebenslüge: Besonders die deutsche Wirtschaft profitiert vom Euro. Auch wäre sonst unser exportgetriebenes Wachstum durch Währungsaufwertungen gebremst worden. Die Wahrheit: Je häufiger  diese Lebenslüge verkündet wird, desto lauter wird von den Defizitländern gefordert: Wenn die Deutschen am meisten vom Euro profitieren, dann sollen sie auch entsprechend zahlen. Werden Waren ausgetauscht, profitieren beide Partner. Kein Grieche oder Spanier kauft deutsche Waren, um der deutschen Wirtschaft einen Gefallen zu tun. Aufwertungen waren immer Ausdruck unserer wirtschaftlichen Stärke und eine der wesentlichen Quellen unseres Wohlstandes. Seitdem sie durch die Währungsunion  unterdrückt werden, ist diese Quelle versiegt. Deutschland hat immer von der Aufwertung profitiert. Die deutsche Industrie verkauft technologisch hochwertige Ausrüstungsgüter, die für den weltweiten Produktionsprozess unverzichtbar sind. Aufwertung bedeutet, dass die Kaufkraft des nationalen inländischen Zahlungsmittels weltweit steigt. Karl Schiller sprach von der Sozialdividende für das Volk.

Siebte Lebenslüge: Wir müssen den Euro retten, damit die Europäische Union bestehen bleibt. Es gibt zur Politik der Bundesregierung keine Alternative. Die Wahrheit: Keine Währung steht über Europas höchsten Werten: Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie, Bürgergesellschaft, Geldwertstabilität und Soziale Marktwirtschaft. Europa lebt von diesen Werten. Diese zu erhalten und in ganz Europa zu verbreiten und zu festigen, das ist Ziel der Europäischen Integration und muss es bleiben.

Sollte die CDU weiterhin an ihren Lebenslügen festhalten, so wird sie doch nicht die Bürger daran hindern können, die Wahrheit zu erkennen. Die Wirklichkeit wird die CDU grausam bestrafen.

Wir hoffen, mit diesem offenen Brief einen notwendigen Denkprozess innerhalb Ihrer Partei anzustoßen und bieten Ihnen an, mit uns den Dialog zu suchen. Bitte, nehmen Sie dieses Angebot im Interesse Deutschlands an.

Wir grüßen Sie freundlich

Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann, Joachim Starbatty

Stuttgart 21 – Schlichtung von Heiner Geißler

Ist eigentlich nicht die Lösung, die die Bürger möchten! Stuttgart 21 ist viel zu teuer, für das was als Ergebnis herauskommt und nach welcher Zeit es sich bezahlt macht.
Die Bahn sollte vielleicht erst einmal sich selbst in Ordnung bringen. Unter anderem ihre Bahnhöfe, Züge, Strecken, Preise und den Service.
Wir, die gerade Partei, haben NEIN gesagt zu Stuttgart 21. Wankelmütigkeit gibt es bei uns nicht.

Stuttgart 21 – Finanzierung ungeklärt

865 Millionen Euro Mehrkosten. Wer zahlt? Bahn oder Bund? 2,1 Mrd. Euro sollte er ursprünglich kosten. Davon trägt das Land 950 Millionen, die Bahn 150 Millionen und der Bund den Rest. Umstritten ist auch die ökologische Wirkung des Projekts. Eine Modernisierung des Bahnhofs könnte für die Tier- und Pflanzenwelt von Vorteil sein. Die Bahn hält sich bedeckt und spricht davon Eingirffe in die Natur möglichst klein zu halten.

Die Grünen trimmen sich

Die Grünen trimmen sich …nämlich auf Regierung. Die Hamburger Grünen haben allerdings nichts davon. Sie dümpeln bei 12% in den Umfragen. Es war ganz anders geplant. Die Elbvertiefung und das Kohlekraftwerk wurden nicht verhindert und die Schulreform ist gescheitert. Claudia Roth: „All denen, die behaupten, wir sind die Wohlfühlpartei und haben keine Inhalte, werden wir genau das ganze Gegenteil beweisen.“

Irlandhilfe wird vorbereitet

In Portugal, Griechenland ist die Lage brenzlig. Wieder werden eilig Hilfspakete vorbereitet diesmal für Irland. Man muss solidarisch zueinander halten, so die Devise. Dabei ist klar, die Zahlerstaaten können nicht jedem schwächelnden Land unter die Arme greifen. Glücklicherweise hat der Euro noch nicht zu sehr Schaden genommen, ob das so bleibt?

Koalition berät über Zuwanderung und Mehrwertsteuer

Das Mindesteinkommen ausländischer Fachkräfte soll von 66.000Euro auf 44.000 Euro gesenkt werden um den Mangel an Facharbeitern in der deutschen Industrie zu mildern. „Neue Möglichkeiten des Missbrauchs, insbesondere für illegale Schlepperbanden, würden eröffnet.“ warnen Hans-Peter Uhl und Stephan Meyer. Die Gewerbesteuer soll durch eine gewinnbezogene kommunale Unternehmensteuer ersetzt werden.

Ostdeutscher Aufschwung in Gefahr

Die Regierung kürzt den Höchstbetrag der staatlichen Kreditgarantie. Kreditanträge werden in Zukunft länger und ausgiebiger geprüft werden. Dies könnte den Wachstum bremsen, denn Immobilien sind bei Banken als Pfand nicht gefragt. Es wäre daher ratsam, die Bürgschaften der Bundesregierung zu lassen wie sie sind.

Sarrazin

Ausschluss aus dem Aufsichtsrat der Bundesbank beschert dem Steuerzahler 10.000 € Mehrkosten jeden Monat! Sein Buch verkaufte sich bisher 650000 mal (Stand 20.09.2010), Beobachter gehen von einem siebstelligen Honorar aus. WARUM braucht man dann noch eine Pension von 10.000 €? Sarrazin hat Recht was er in seinem Buch veröffentlicht, aber es bewegt sich nix!

Manager kassieren Steuergelder

Über 200 Manager der großen Banken (West LB, Commerzbank, LBBW, etc.) werden mit Staatlich gestützten Krediten bezahlt, somit bedienen sich die Vorstände aus dem Rettungsfond welcher mit Steuermitteln angelegt wurde um die Banken abzusichern.

So kann es nicht weiter gehen, der Bürger muss die Misswirtschaft ausbaden.

Protest gegen Stuttgart21 – Kosten jetzt noch höher!

Protest gegen Stuttgart21
ca. 40.000 Bürger demonstrieren. Trotzdem macht die Regierung in Stuttgart weiter um ihr Bauvorhaben durchzusetzen obwohl es nicht finanzierbar ist (ca. 4,1 Mrd.) und hört nicht auf die Bürger.
Wir die Gerade Partei können das nur unterstützen – Demonstriert weiter!
Wegen solcher Unsinnigkeiten haben wir unsere Partei gegründet. Nur so können wir was bewegen!!! Und dem Bürger helfen – Alles andere bringt nichts

Kosten für Stuttgart21 jetzt noch höher
Kosten für umstrittenes Bauprojekt S21 steigen immer weiter, vorsichtigen Schätzungen zufolge sollen sie sich im „günstigsten“ Fall auf 5,3 Milliarden Euro belaufen. Der DGP spricht von Schweinerei, WIR von SAUEREI!
Wir wünschen den Stuttgarter Bürger weiterhin viel Glück und unterstützen sie, ihren Protest weiter aufrecht zu halten.

6,5 Millionen Hartz IV Empfänger, aber wer braucht das Geld wirklich?

Das bei der Neuberechnung des Regelsatz die Pauschale für Bier und Zigaretten nicht mehr zum Zuge gekommen ist, ist verständlich, da Alkohol und Nikotin ungesund sind, jetzt werden die Empfänger der Sozialleistungen zu gesunden Menschen erzogen, da sie sich keine Genussmittel mehr kaufen sollen. Die Krankenkassen wird es freuen!

Aber wann gilt man als Sozial schwach? Wenn man nicht arbeitet und der Staat einem eine monatliche Vergütung auszahlt, sowie die Wohnungsmiete plus Nebenkosten? Oder wenn man 40 Stunden im Monat arbeiten muss um 400 Euro zu bekommen, aber davon keine Miete bezahlen kann? Der der arbeitet muss sich um all seine Verpflichtungen selbst kümmern, auch wenn sein Einkommen gegen NULL geht, die Anderen bekommen es vom Staat hinterher getragen.