Die Partei ist entstanden, weil sich Menschen aus dem Mittelstand selbstständig oder angestellt getroffen haben und sich die Frage stellten, was können wir tun um die Bürger zum Nachdenken zu bewegen, was die regierenden Parteien denn so mit uns machen:

Sie betteln bei jeder Wahl vom Bürgermeister in einem 500- Seelen Dorf bis zur Kanzlerwahl um jede Stimme, die wie es scheint an Wert verloren hat aber doch sehr „kostbar“ ist.
Die Wahlverdrossenheit lässt die Bürger zu Nichtwählern oder Protestwählern werden, die den Versprechen der „großen“ Parteien, egal ob rot, schwarz, gelb etc. oder deren Kombinationen, nicht mehr glauben können. Keine schafft Lösungen für unser Land.
Es ist absolut notwendig, dass der Bürger gehört wird und die Möglichkeit erhält an Entscheidungen mitzuwirken (Volksabstimmung ).
Nach den Wahlen ist immer vor den Wahlen, es finden keine Veränderungen statt. Die Politiker kämpfen um ihre Stellung beizubehalten und / oder zusätzliche führende Positionen in der Wirtschaft zu behalten oder zu bekommen. Diese Posten gehen natürlich zu Lasten des Steuerzahlers, denn ein Politiker der im Aufsichtsrat einer Bank oder eines Versicherungsunternehmens – oder wie auch immer – sitzt, wird kaum seine Entscheidungen dahingehend treffen Sparmaßnahmen voranzutreiben, wenn seine eigene Einnahmequelle versiegen könnte.

Die Politik der vergangenen Jahrzehnte hat Deutschland in eine dramatische finanzielle Situation gebracht. Es ist zum einen die deutsche Einheit die erhebliche Mehrkosten verursacht hat, wo selbst heute noch der Solidaritätszuschlag zu entrichten ist und kein Bürger weiß, wofür die Gelder eingesetzt werden.
Dann der EURO, der den Bürgern das Leben erheblich teurer macht. Es fängt bei der Tasse Kaffee im Restaurant an, für die in DM- Zeiten niemals 5,– Mark gezahlt worden wären und es hört auch nicht bei den Immobilien auf. Die Werte fallen und fallen. Die hierbei angedachte Altersvorsorge ist nicht mehr sicher. Der Neubau eines Einfamilienhauses und der damit verbundene Grundstückskauf ist kaum noch realisierbar, denn die Kosten für so ein Vorhaben sind erheblich gestiegen.
Der aktuellste Notstand bezieht sich auf die Unterstützung von Ländern die in die EU aufgenommen wurden, aber nicht aufgenommen hätten werden dürfen. Das Beispiel Griechenland spricht für sich. Den Politikern war durchaus bewusst, wen sie da aufgenommen haben. Die Zahlen waren geschönt und die Rechnung zahlt der Steuerzahler. Die Politik muss sich vorwerfen lassen hier den Überblick völlig verloren zu haben, weil sie vom EUROland besessen ist und der „Denkmalbau“ eines Politikers wichtiger scheint als das Wohlergehen der Bürger.
Selbst unsere Großeltern warnten mit dem Satz „wer bürgt wird gewürgt“.
Das trifft auf diese Situation voll und ganz zu, zumal wenn man bedenkt, dass bereits weitere Länder kurz vor dem Konkurs stehen. Der jetzt in aller Eile aufgelegte Rettungsfond in einer Höhe von sage und schreibe 750 Milliarden EUR wird die Pleitewelle nicht stoppen können, wenn die Länder nicht für sich selbst verantwortlich gemacht werden.

Die jetzt angeblich bewältigte Weltwirtschaftskrise und unsere Versuche sie abzuwenden, zeigt doch wie viele Fehler gemacht wurden indem Rettungsschirme gespannt wurden, für Firmen die vor der Krise bereits durch fehlerhaftes Management in der Pleite steckten.

Die Aussage Westerwelles lässt bei genauer Betrachtung, doch sehr zu wünschen übrig. Herr Westerwelle möchte die Regierung wie einen privaten Haushalt führen, also sind die Einnahmen geringer, muss an den Ausgaben gespart werden, d.h. z.B. es könnte statt 2 mal im Jahr nur 1 mal im Jahr in den Urlaub gefahren werden.
Wie wäre es denn, wenn die Regierung wie ein selbstständiger Betrieb geführt würde. Dann nämlich müsse auf kostengünstige Einkäufe geachtet werden. Personal müsste abgebaut werden. Firmenwagen / Chauffeure könnten eingespart werden. Diäten könnten gekürzt oder gestrichen werden. Eigene Gehälter könnten durch den Abschluss neuer Verträge gekürzt werden.
So könnte darauf verzichtet werden, immer weitere Kürzungen in sozialen Bereichen vorzunehmen!

Trotzdem geht die Verschwendungssucht weiter. Nur einige Beispiele aus Hamburg:
Elbphilharmonie, Stadtbahn, A7 Deckel.
Im gleichen Zuge sollen jedoch die Eltern für die KITA- Plätze, wenn sie denn einen bekommen haben, erhebliche Mehrkosten hinnehmen.

Wie bitte passt das alles noch zusammen?????

Wie lange können wir den angeschlagenen Weltkonzern Deutschland mit diesem Management noch vor der Pleite schützen?

Wir möchten zum Nachdenken aufrufen und bitten alle Bürger und Bürgerinnen sich die Zeit zu nehmen, zur Wahl zu gehen.

DIE GERADE PARTEI

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