Der Euro steht nicht nur am Abgrund

Der Euro wird von der Regierung und den Parteien schön geredet und dem Bürger wird mit Versprechen und Medien vom „angeblichen“ Aufschwung überzeugt. Ist der Aufschwung aber denn wirklich da oder wird dies alles nur aufgebauscht?

  • Die Staatsverschuldung durch den Sozialstaat, der immer mehr aufgebläht wird
  • Die Einheit sollte in 4 Jahren vollzogen sein, den SOLI zahlen wir jetzt schon 20 Jahre
  • Die Finanzkrise ist noch nicht vorbei
  • Die ganzen Rettungspakete für die Pleitestaaten der EU (jetzt wieder 22Mrd.)
  • Die Atomkonzerne zahlen 1 Mrd. weniger an Brennelementesteuer
  • Höhere Steuereinnahmen aber kein Spielraum
  • Energiepläne des Bundes kommt dem Bundeshaushalt nicht zu Gute
  • Die Regierung will mehr Ausgaben für  die Gebäudesanierung und für die Förderung der Elektromobilität bereitstellen
    1,5 Mrd. Steuerausfälle durch Abschreibungen
  • Mit Klimafonds sollen viele Klimaschutzmaßnahmen bezahlt werden
  • Mit 500 Mio. sollen steigende Strompreise bewahrt werden
  • Die Schuldenkrise kostet Mrd. aber der Euro soll gerettet werden um jeden Preis
  • Bundesanleihen, Laufzeiten 6 Monate bis 30 Jahre, Umfang 60 Mrd.
    3Mrd. muss der Bund mehr zahlen wenn es sich um 1% verschiebt

Der Bund nimmt zwar immer mehr ein, macht aber auch immer mehr Schulden – wie passt das zusammen?

2 Gedanken zu „Der Euro steht nicht nur am Abgrund

  1. Pingback: Die GERADE Partei :: Schnauze voll?

  2. Roland Kuhn

    Offensichtlich hat man in Berlin jeden Überblick verloren. Die sollten sich endlich mal darüber klar werden das auch „Ihr“ Volk Probleme hat. Wir spielen allesamt den Zahlemann. Wir haben so viele Baustellen im Land wo saniert gehören aber dafür bleibt kein Geld. Schaut euch das Gesundheitswesen an, das Schulsystem und und und.

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