Archiv für den Monat: Oktober 2012

Die Gerade Partei zur Energiewende

Keine Frage sie muss kommen, aber so übereilt und zu solch höheren zusätzlichen Belastungen für den Bürger?

Die Industrie steht außen vor und erhält Sondertarife.
Der Bürger zahlt um und bei 50% mehr.

Unsere Regierung ist nicht in der Lage wirtschaftlich vernünftige Verträge zu schließen.
Das Energiengesetzt hat zum Aufbau von großen Solarkapazitäten geführt.
Solarmodule wurden mit 110 Mrd. gefördert, liefern aber sehr oft keinen Strom. Mit dem Wintereinbruch werden sie über Monate ausfallen. Durch Windkraft mit Hilfe des „EEG`s“ sind gewaltige Kapazitäten im Norden entstanden.
Bloß, es gibt keine Leitungen zur Weitergabe der erzeugten Energie! Die Auswirkungen der wachsenden Monokultur im Maisanbau sind auch schon spürbar. Wenn weniger andere „Getreide“ angebaut werden können, werden diese für den Verbraucher teurer.
Heu und Stroh werden für ALLE ob nun in der Privattierhaltung oder in der Nutztierhaltung teurer.
Der Boden wird Jahr für Jahr ausgelaugt und erhält keine Erholungsphasen mehr.
Die Rückstände der Biogasverarbeitung fließen auf die Felder zurück. Grundwasserbelastungen scheinen da nicht vermeidbar.

Bekommen wir einen harten Winter und die Energien reichen nicht aus, was dann Frau Bundekanzlerin?
Ihnen bleiben zwei Möglichkeiten:
Sie kaufen Atomstrom bei unseren Nachbarn!
Sie fahren unsere Atomkraftwerke wieder hoch!

Was für ein teurer Spaß – mit der Energiewende – Frau Merkel!!!

Die Gerade Partei zu „Hamburgs Lohndumping“

Hamburg gönnt sich die Elbphilharmonie (bis jetzt ca. 500 Millionen EURO).

Hamburg gönnt sich Behördenräume zur Miete, die nicht bezogen werden, weil sie nicht genutzt werden können, die Mietzeit von 10 Jahren aber bereits vertraglich festgehalten ist (Kosten 90 Millionen).

Vieles, vieles mehr kommt hinzu.

Verschwendung leistet sich Hamburg in großem Stil.

Jetzt schaue man einmal den Artikel im Hamburger Abendblatt vom 22. / 23. Sep. 2012 Seite 1 „So drückt die Stadt die Löhne“.

Was macht denn die Arbeiterpartei SPD da, selbst alleinregierend schafft sie es nicht diesen Wahnsinn zu stoppen.

Die Gerade Partei zu Steuergeldverschwendungen

Die erneuten finanziellen Aufstockungen bei Stuttgart 21, dem Berliner Flughafen, der Hamburger Elbphilharmonie, dem Nürburgring und vielen mehr lassen die Forderung auf eine Berufshaftpflicht- / Vermögensschaden-/ und Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung für Berufspolitiker immer stärker werden.

Die Hebamme ist gesetzlich verpflichtet eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen und Nachweis über diese zu erbringen.

Anwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind ebenfalls gesetzlich verpflichtet eine Berufshaftpflicht, die u.a. Beratungsverschulden an ihren Mandanten abdeckt, nachzuweisen.

Der Finanzberater ist in der Pflicht seinen Kunden und Geschäftspartnern eine Vermögensschaden- und Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung nachzuweisen.

Der Hundehalter ist ab einer bestimmten Gewichtsklasse des Hundes in manchen Bundeländern verpflichtet eine Hundehalterhaftpflicht nachzuweisen.

Der Handwerker muss sich gegen Schäden die er einem Dritten zufügen könnte mit einer Betriebshaftpflicht absichern, weil er ansonsten keine Aufträge erhalten würde.

Die Herren Politiker haben für von Ihnen an dem Bürgern verursachte Steuerschäden bis heute keine Haftung zu übernehmen.

Die DGP fordert daher eine Versicherungspflicht für den Berufspolitiker!

Herr Schäuble der Wendehals

Noch vor 2 Jahren wollte Herr Schäuble von Rettungsschirmen nichts wissen.

Jetzt ESM, ein Dauerschirm mit unbegrenzten Flügeln nach oben.

2010 hat er noch mit großen Tönen gewettet, die Rettungsschirme laufen aus.

Der gestern in Kraft getretene Rettungsschirm mit 700 Mrd. (max. 500 Mrd. an Schuldensünder)

Deutschland hat davon als Haftung 190 Mrd. und 8,6 Mrd. müssen wir gleich in Bar einzahlen.

Leiter der ESM ist Klaus Regling geworden, dieser war auch Leiter des EFSF.

Wieviel Schulden will Herr Schäuble noch machen bis um alles um die Ohren fliegt?

 

Armut im Alter, was für ein Spruch

Seit 8 Jahren weiß die Frau Merkel um das Problem. Sie hat sich nur um Euro und Europa gekümmert (erst mit schwarz/rot, jetzt mit schwarz/gelb).

Sie hat die Sozialsysteme vernächlässigt. Beim Wechsel von der DM zum Euro wurden zwar die Löhne und Schulden halbiert, aber nicht die Lebenshaltungskosten. Deshalb jetzt das Problem, dass alles teurer wird, die Löhne und Renten aber hinterher hinken und die Schulden immer weiter steigen.

Aufgrund dessen wird die Schwierigkeit den Euro zu halten immer größer und der Euro wird sich von alleine mit dem Europa und den großen Träumen auflösen.

Durch diese Situation kann der Mittelständler in Deutschland kein Geld mehr verdienen weil die Kosten und Steuern uns überholen.

Autofreie Städte

Welch blöder Einfall!

Die Wenigsten würden auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Der Mittelstand, leitende Angestellte und Pendler, die das Auto unbedingt brauchen um Geld zu verdienen, müssen mit dem Auto in die Städte. Viele Einzelhändler in den Cities würden so viele Kunden verlieren, dass sie schließen müssten. Der Umsatz würde nur den Einkaufszentren an den Stadträndern zu gute kommen.

Der bessere Weg wäre, in den Städten in Parkplätze, Parkhäuser und Straßen zu investieren.

Zudem sind auch die Autos wichtig, viele Arbeitsplätze sind davon abhängig.

Blitzampeln

Bei den neuen Blitzampeln (pro Stück 80.000 €) hat der Autofahrer gar keine Chance mehr nicht geblitzt zu werden. Diese Ampeln sind Abzocke pur!

Die GERADE Partei lehnt die Anschaffung der Ampeln ab.

Die GERADE Partei zu Mappus CDU Baden-Würtemberg

Gesehen: ARD 08.10.2012 22:45

Genau dieses, nur ein Beispiel, zeigt warum Politiker während ihrer Amtszeiten keine wirtschaftlichen Aufgaben auf Honorarbasis ausüben dürfen.

Die GERADE Partei wünscht sich das Verbot von bezahlten Nebentätigkeiten der Berufspolitiker.

Aktuell gilt weiter zu prüfen inwieweit Herr Steinmeier im Bankengeschäft involviert ist.

Vergessen wir nicht Herrn Wulff, der von Maschmeyer und Gefolge fremdgesteuert war. Bekannt ist ebenfalls die unlukrative wirtschaftliche Tätigkeit des Herrn Beck.

Ziehen wir einmal die Schäden für den Steuerzahler in Sachen Beck und Mappus zusammen

Mappus 823 Mio. + Beck 330 Mio. = 1,2 Mrd. (aufgerundet)

Unglaublich, das muss ein Ende haben!

Die Organisation Lobby Control hat festgestellt, dass 620 Bundestagsabgeordnete zusammen 22,5 Mio. Nebenberuflich verdient haben seit 2009.

  • Patrick Döring FDP, 39 Jahre, 185.400 Euro
  • Peer Steinbrück, 700.000 Euro (steigend), ca. 80 Vorträge zur Wirtschaft. Aufgrund der Verbindungen ist er der günstigste Mann als Kanzlerkandidat der SPD um zur Bundestagswahl die richtige Unterstüzung zu bekommen.

Die Rechtsanwälte sind aussortiert und müssen keine Angaben machen in welcher Stufe sie Nebeneinkommen haben. (Das sind die meisten in der Politik)

 

 

Die GERADE Partei zu Schäuble und dem Zoll-Promibonus

Der gemeine Urlauber zahlt für jede Zigarette beim Zoll diue nicht versteuert ist. Der Fußballer zahlt für die Designerhandtasche, die als Geschenk für seine Partnerin eingeführt wurde. Hierzu kommt natürlich die Strafe, die in gleicher Höhe wie die Nachverzollung fällig ist.

Nun aber reist eine Künstlerin (japanische Stargeigerin Yuki Manuela Janke) ein und kann die nötigen Einfuhrpapiere für ihre Millionen teuren Geigen nicht vorlegen.
In jedem normalen Fall ist der Zoll verpflichtet Steuern und Strafe zu erheben. Hier aber nicht. Ein Anruf bei Herrn Schäuble und die Dame wird durchgewunken.

Kann und darf so etwas sein?

Die sehr mutigen Zollbeamten brachten diesen Fall zu Anzeige wegen eines Steuerschadens von 1,5 Mio Euro.

Wir danken den Beamten und wüschen unsweiterhin so viel Mut von unseren Staatsdienern!

Die GERADE Partei zu Frau von der Leyen’s Wunsch auf mehr betriebliche Altersvorsorge

Sehr geehrte Frau von der Leyen, vergessen Sie bitte nicht dem Bürger die Nachteile einer betrieblichen Altersvorsorge zu vermitteln.

Ein Arbeitnehmer, gesetzlich krankenversichert, hat das „Glück“ eine der vielen geförderten betrieblichen Altersvorsorgen über seinen Arbeitgeber abzuschließen.
Beispiel: Eine Person und sein Arbeitgeber zahlen den Höchstbeitrag, 45 Jahre lang in den Vertrag ein. Jetzt kommt nach einem langen Arbeitsleben so eine Versicherung als monatliche Rente oder als Kapitalabfindung zur Auszahlung:

In diesem Fall wählt der Versicherungsnehmer die Kapitalabfindung um zur Rente ein bezahltes Eigenheim zu haben. Zur Auszahlung kommen aufgerundet 245.000,- Euro.

ABER: Diese Auszahlung gilt nach gültigem Gesetz als Versorgungseinnahme und ist somit Krankenversicherungspflichtig und zudem fällt ebenfalls der Pflegeversicherungsbeitrag an.

Gesamt werden in unserem Beispiel um und bei 75.000,- Euro an Versicherungsbeiträgen (Kranken und Pflege), Steuern nach dem Familienverhältnis abgezogen!

Wählt der VN die monatliche Rente bekommt er für 24 Jahre ca. 1.400,- Euro Zusatzrente. Verstirbt hier nun aber der VN vorzeitig, erhält der Ehegatte nur 60% dieser Rente!

Bevor Sie dem Bürger solche Empfehlungen aussprechen, sollten Sie hier dringlichst nachbessern, denn wer kann privat für das Alter vorsorgen, wenn diese gravierenden Abzüge nicht offen gelegt werden.