Archiv für den Monat: August 2012

Hauptsache der Wähler sagt „TOLL“

Energiewende: Frau Merkel & Co. hat’s falsch angefangen und das Ende wird grausam!

Geld weg, wie immer.

Aber im winter da schaltet Frau Merkel die Atommeiler wieder an oder leiht sich Strom oder kauft was ein oder macht irgendwas – ist ja nicht ihr Geld.

Hauptsache der Wähler sagt „TOLL“- 2013 dafür tun wir ALLES!

Herrn Rösler muss man überall ertragen

Herr Rösler hätte lieber Arzt mit eigener Praxis werden sollen. Immer die selben Reden. Jetzt mal wieder Ihr Beitrag zur Energiewende und was soll das werden? Schnelle Ökostromreform und dann???

Es ist schon alles verkorkst und genug Geld verschwendet worden!

2013 ist Wahljahr, für Sie eher Qualjahr. Sie sind bald bei 0% dann ist Ende im Gelände!

Wer kein Geld hat, kann sein Haus nicht sanieren

Die meisten alten Häuser sind in der Isolierung gar nicht so schlecht. Im Sommer schön kühl, im Winter warm. Schwachstellen sind meist die Türen und Fenster.

Das Problem ist, das die meisten Eigentümer Ihre Häuser nicht gepflegt haben weil kein Geld dafür da war.

Hallo Herr Ramsauer, wer kein Geld kann sein Haus auch nicht sanieren! Noch mal von vorne Denken!!!

Raus aus dem Euro, unser B und C Plan

Die GERADE Partei macht sich große Sorgen um unsere Zukunft.

Deshalb arbeiten wir schon an verschiedenen Lösungen, wie wir noch mit einem blauen Auge aus dem Euro raus kommen.

Deutschland sollte das erste Land sein, das aus dem Euro aussteigt. Wenn wir zu lange warten sind wir diejenigen, die alles bezahlen (müssen)!

Energiewende, alle Machtgeil wegen der Wahlen

An unseren Umweltminister Herr Altmeier:

Wir würden die Energiewende noch mal von vorne anfagen und besser planen.

Bei dem Geld, das schon verbrannt wurde, haben Frau Merkel und Herr Altmeier das Wesentliche aus dem Auge verloren.

  • Strommasten entlang der Autobahn
  • Stromleitungen durch Wohngebiete

Quer durch unsere Republik . Früher hatten alle Angst vor Elektrosmog. Was ist mit der Schneelast? Krebsgefahr?

Frau Merkel & Co. haben versagt!

Die Gerade Partei zu: Christian Wulff

Das schreit ja wirklich zum Himmel, jetzt bekommt der Mann der kein Jahr im Amt war, gegen den nach wie vor die Staatsanwaltschaft ermittelt auch noch eine Erhöhung seiner Bezüge. Das lasse man sich auf der Zunge zergehen es sind EURO 18.000,– im Jahr.

Auch hier hat die Regierung wieder kläglich versagt und dem keinen Riegel vorgeschoben. Wir vertreten nach wie vor die Auffassung die Bezüge des Herrn Wulff sollten bis zur abschließenden Klärung, denn es gibt ja fast täglich Neues über Herrn Wulff zu berichten, eingefroren werden.
Es besteht Handlungsbedarf in Sachen Ehrensold, hier muss dringend nachgebessert werden!

Die Gerade Partei zu: Olaf Scholz und dem Abkommen mit Muslimen in Hamburg

Da übernimmt einer eine Idee seines Vorgängers und meint das wird schon was.
In der Hansestadt leben 130.000 Muslime und 50.000 Aleviten deren Religionsfreiheit durch einen Vertrag besiegelt werden soll / ist.
An dem Verhandlungstisch saßen zwei Herren der Milli-Göriüs-Bewegung die derzeit die größte deutsche islamistische Organisation in Deutschland ist und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Solche Verträge sind absolut nicht notwendig, weil es nicht möglich sein wird die christliche Religion und die muslimische unter einen Hut zu bekommen. Die Kulturen weichen soweit von einander ab, das Verträge sie auch nicht zusammenführen werden.

Im Gegenteil, wir vertreten die Auffassung das durch solche unsinnigen Abkommen der Ausländerhass geschürt wird, weil sich deutsche Bürger im Nachteil vermuten werden.

z.B. Warum hat Ali heut am Fastentag schulfrei und Hans muss zur Schule?

Benzinpreise – Benzinwut

Herr Schäuble sieht gar nicht ein auf die ach so einfache Steuereinnahme „Kraftstoffsteuer“ einzuwirken. Er nimmt sich jetzt sage und schreibe € 0,90 pro Liter Benzin. Wo soll das denn noch hinführen? Für den Bürger wird es bald unerschwinglich mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, der Selbstständige wird gezwungen seine Preise zu erhöhen und alles zahlt der Endverbraucher – der aber jetzt schon nicht mehr zahlen kann, weil er, nämlich nicht mehr verdient!
Da sind wir doch einmal wieder bei dem EURO, mit der starken D- Mark, weil das Mineralöl ja in US- Dollar gehandelt wird, hätte voraussichtlich diese Kostenexplosion nicht statt gefunden.

Eine Überbrückung zur Senkung der Benzinpreise kann möglich sein, wenn die Regierung die Benzinreserven zum Verkauf auf den Markt bringt. In der Zwischenzeit ist die Politik verantwortlich für Verhandlungen mit den Mineralölkonzernen um die Kraftstoffpreise stabil zu halten.

Die Gerade Partei zum EURO

Wenn Frau Merkel weiterhin auf Zeit spielt um nicht durchgreifen zu müssen, wie z.B. Griechenland immer mehr Zeit zu geben, kostet es uns immer mehr Geld und wir bekommen nichts weiter als Versprechen.

Griechenland ist nicht zu retten!

Schon beim EURO- Eintritt von Griechenland hat unsere Regierung versagt.
Beim Austritt steht schon wieder ein Versagen an!

Weitere Aufschübe lassen den EURO nicht besser werden nur weicher.
Eine Einheitswährung sieht anders aus.

Der Euro wurde nicht geschaffen schwache Länder zu unterstützen, es sollte eine Währungs- und Wirtschaftsgemeinschaft entstehen. Jetzt ist es nur eine Rettungswährung für Pleiteländer.

Unsere D- Mark war angeblich zu hoch bewertet und brachte Deutschland wegen der hohen Wechselkurse wirtschaftliche Nachteile.
Heute haben wir den EURO eine Währung die für uns nicht stabil scheint und nichts weiter als Schulden produziert.

Die komplette Polit- und Medienlandschaft prophezeit uns ein wirtschaftliches Desaster sollten wir den EURO zu Grabe tragen.

Was aber passiert eigentlich, wenn jetzt auch Spanien, Italien und auch das große Frankreich Bedarf anmelden.

Wer kann das bezahlen? Was kommt da auf uns zu?
Nicht ein einziger Politiker spricht über diesen Supergau!!

Die Gerade Partei zu Wildtieren in der Gefangenschaft

Der aktuelle Fall, ein tödlicher Angriff auf eine Tierpflegerin im Kölner Zoo, zeigt erneut, dass es keine 100%ge Sicherheit für den Menschen im Umgang mit Wildtieren in der Gefangenschaft gibt.
Die Tiere sind trotz aller ausgeschöpften Möglichkeiten an Beschäftigung, Futter und Haltung (die dem Wildtierleben in keinster Weise nachempfunden werden können) im Verhalten gestört und sind für das pflegende Personal und die Besucher der entsprechenden Einrichtungen nach wie vor eine Gefahr.
Frau Aigner ist dieses Problem längsten bekannt, sie handelt nur nicht. Sie lässt Amtstierärzte überprüfen ob Futterkörbe für Giraffen im Zirkus hoch genug hängen, damit die Tiere an ihr Futter kommen, das ist dann auch schon alles.
Die Zirkusse haben nach wie vor Wildtierdressuren in ihren Programmen. Hier ist der Besucher längst nicht so sicher wie er glaubt. Nehmen wir einmal den Elefanten der mit samt einem Tiger auf dem Rücken durch die Manage getrieben wird, die Dressur schon allein geht völlig gegen die Natur beider Akteure – die Sicherheit für den Menschen liegt bei fast 0. Die Absperrungen zwischen Publikum und Managen sind viel zu unsicher. Beiden Tieren ist es durchaus möglich die Absperrung zu durchbrechen, dem Tiger genügt ein Sprung über die Absperrung und das Unglück geschieht.

Schauen wir auch einmal zu den „nicht so gefährlichen“ Wildtieren.
Ein Schmunzeln hat man im Gesicht, schaut man in die Samstagsausgabe der Bild-Zeitung vom 18.08.2012. Da wird ein Delphin gezeigt, der seine Trainerin sexuell belästigt.

„Der will doch nur spielen“?

Aber: Haben Sie schon einmal eine Katze gesehen, die einen Hund sexuell belästigt. Oder eine Giraffe, die einen Elefanten besteigt?

Bestimmt nicht!

Fazit: Auch ohne das Fachwissen eines Tierpsychologen zu haben, kann man eindeutig sagen, das Tier ist auf Grund seiner Haltung verhaltensauffällig – wenn nicht sogar gestört. Diese Tiere bergen potentielle Gefahren für uns und unsere Kinder und gehören nicht in Gefangenschaft.

Sehr geehrte Frau Aigner, alle seriösen Tierschutzorganisationen warnen seit einer gefühlten Ewigkeit vor dieser Problematik, jedoch scheint einmal wieder der Profit vor der Sicherheit Ihrer Wähler und auch Nichtwähler zu stehen. Ihr Bürgerauftrag ist der Verbraucherschutz – bitte kümmern Sie sich !!

Die Gerade Partei zu: Kristina Schröders Ausgehverbot für Jugendliche

Hallo Frau Schröder, wie möchten Sie das bitte kontrollieren. Es werden jetzt bereits Stellen bei den Ordnungshütern gestrichen.
Die Jugendlichen gehen dann mit einem Erziehungsberechtigten in Konzerte ihrer Lieblingsbands – Na Klasse, mit Oma zu Lady Gaga.
Denken Sie lieber daran den Jugendlichen wieder Perspektiven zu schaffen und kümmern sich um die sozialen Brennpunkte. Verbote sind einfache Lösungen. Schauen Sie lieber auf die Ursache des erhöhten Alkoholkonsums bei den Jugendlichen und bekämpfen diese.

Die Gerade Partei zu: Kurt Beck seines Zeichen Nürburgring-Unternehmer und hauptberuflicher Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.

Solch eine Pleite in Höhe von sage und schreibe 486 Millionen Euro soll erst einmal einer mit angeblichen Bürgerauftrag hingelegt bekommen.
Das schaffen eigentlich nur Schlecker und Konsorten.
Herr Beck setzt sich sein eigenes Pleitedenkmal und der Bürger zahlt. Es hängen auch an diesem Fall wieder etliche Insolvenzen von kleinen und mittleren Betrieben. Die Last dieser Pleite trägt der Steuerzahler aber Herr Beck hat ja noch seinen „Erstjob“ den er auf Biegen und Brechen behalten will.
Schon allein diese Projektgesellschaft in Länderauftrag zu gründen dürfte eigentlich nicht rechtens sein – das gilt es einmal von höherer Stelle zu prüfen.
Mittlerweile hat ja bereits fast jedes Bundesland seine Pleitegesellschaften, dies muss schnellstens unterbunden werden.
Die Herren Politiker hören nicht auf sich ihre Denkmäler zu bauen. Wir haben für solch einen Schwachsinn einfach kein Geld und keine Nerven mehr.
Herr Beck entschuldigt sich zwar für seine Fehler kann sie aber nicht beseitigen, daher sollte er gehen.

Die Gerade Partei zu: Vereinfachung des Wahlrechtes

Karlsruhe hat geurteilt. Das bestehende Wahlrecht ist verfassungswidrig.
Das sehen wir auch so.
Die Überhangmandate verunsichern und verfälschen den Bürgerentscheid.

Das wählen muss wieder einfach werden, wie währe es mit einer Stimme für jeden Bürger. Die Parteien stellen ja bereits Ihre Spitzenkandidaten mit Gefolge, dann dürfte die Abgabe von nur einer Stimme um einiges sinnvoller sein, als mit Zweitstimmen die Wahlergebnisse ins Unverständliche zu verzerren.

Die großen Parteien ziehen aus diesem System ihre Vorteile und die kleinen Parteien bleiben auf der Strecke, weil die Sitzverteilung eben dann nur den großen Parteien zu Gute kommt.

Frau Leutheusser-Schnarrenberger Bundejustizministerin

Lt. Handelsblatt beabsichtigt Frau Leutheusser-Schnarrenberger die Gerichtsgebühren um fast 20% und die Anwaltshonorare um fast 11% zu erhöhen.
Gleichzeitig möchte die Ministerin aber den Bürger schützen in dem Sie den Anwälten und vermutlich auch den Steuerberatern und Wirtschafts- prüfern einen höheren gesetzlich fest gelegten Haftpflichtversicherungsschutz auferlegt.
Das ist doch mal eine nette Kollegin, die da für den Bürger besseren Schutz gegen Beratungsversagen fordert und im gleichen Atemzug die Bezüge der Damen und Herren Kollegen erhöht.
Das hätte der Bäcker von nebenan bestimmt auch gern, wenn seine Brötchen teurer werden übernimmt der Müller, der für das Mehl zuständig ist, die Kosten für den Verbraucher.
Liebe Frau Ministerin denken Sie doch einmal über Erfolgshonorare nach, dann kann jeder Ihrer Kollegen einmal zeigen was er kann und wird nach Leistung bezahlt – so wie unser einer auch!
Große Hoffnung setzen wir in die 20%ge Erhöhung der Gerichtskosten. Werden damit die Verfahren beschleunigt?, sodass nicht wie bereits üblich ein einfaches Beweissicherungsverfahren schon einmal 3 Jahre dauern kann und der anschließende Prozess noch einmal 3 weitere Jahren dauert.

Werden die Gerichte dann wirklich entlastet oder fließen diese Gelder auch wieder in andere Schubladen?

Herrn Draghi und seiner Lizenz zum Geld drucken

Die EZB will erneut massiv Staatsanleihen von Kriesenländern aufkaufen.
Zudem soll neues Geld gedruckt werden. Kann und soll das wirklich so weiter gehen? Es besteht das hohe Risiko einer Inflation und die Schulden werden dann nicht mehr überschaubar sein.
Wenn die Italiener und die Spanier uns deutschen schon vorwerfen, wir hätten unsere Schuld nach Kriegsende nicht beglichen und es währe jetzt Zeit Wiedergutmachung zu leisten. So sei uns Bürgern doch erlaubt zu fragen, was denn die Herren Italiener und Spanier mit dem hart erarbeiteten „Wohlstand“ unserer Großeltern zu tun gedenken!

War der EURO wirklich eine gute Idee? Wir finden nicht !!!
Die Zeit dafür war noch nicht reif.

Monti und Rajoy, Italien und Spanien fordern den Kauf von Staatsanleihen durch die europäische Zentralbank

Spanien und Italien benötigen bis 2014 1000 Milliarden Euro und fordern daher den Kauf von Staatsanleihen um auch hier wieder unterstützend und rettend für ihre Banken mit dem europäischen Rettungsschirm fliegen zu können.

Die europäische Vertragsgestaltung erlaubt dies aber nicht!

Es kann nicht sein, das das gleiche passiert wie in und mit Griechenland.
Die Zahlen und Fakten müssen zu 100% auf den Tisch und dann kann über Unterstützungen verhandelt werden.