Archiv für den Monat: Juli 2012

Auch bis heute hat sich nichts geändert!

Diesen Artikel hatten wir schon 2010 – bis heute ist er noch aktuell:

Der noch Bürgermeister bis zum 25.08.2010 hat eigentlich rechtzeitig gemerkt, dass er zuviel Schulden hat und es vorher gar nicht so aufgefallen ist.
Wie es sich gehört in der Politik, hat er sofort reagiert – Rücktritt mit vollen Bezügen!
Aber der jetzt vorgeschlagene (vom Bürgermeister!) Ersatz. Der NEUE soll ja auch schon Einiges hinter sich haben mit Geld für den Eigengebrauch.

Der richtige Mann für diesen Posten???

Sind in Hamburg ja noch mehr Leute abhanden gekommen. Rücktritte!

Die GERADE Partei zur Sommerruhe kurz vor dem Sturm

Da sind sich 3 einig und stellen sich die Frage: Wie kommen wir an das Geld von Deutschland?

Deutschland ist so reich und wir so arm – das ist nicht schön. Eurobonds, das wäre fein, wie in früheren zeiten, dann  können wir in die Kasse langen, fast 10 Jahre hat’s geklappt.

Wenn die Europäische Regierung kommt, dann setzen wir uns alle da schön rein. Schulden zurückzahlen geht bei uns ja nicht, wir haben nichts und die anderen wissen das. entweder erlassen sie uns dann die Schulden oder wir gehen eben aus dem Euro raus. Soll’n die doch auf den Schulden sitzen bleiben, uns doch egal. Aber bis 2013 nehmen wir erst noch mal das Geld aus dem Rettungsschirm mit.

Verfassungsklage in Sachen Fiskalpakt und ESM

Die Klagegegner zweifeln an der Kompetenz der Richter.

Wir jedoch zweifeln an der Kompetenz der Politiker, die diese Misere zu verantworten haben.

Die höchst richterliche Entscheidung ist absolut notwendig.

Frau Merkel und Herr Schäuble sind geblendet und besessen von dem großen Ziel die „Vereinigten Staaten von Europa“ entstehen zu lassen.

Der erste Rettungsschirm (EFSF) wurde im Mai 2010 von den EURO- Ländern für die Dauer von 3 Jahren gegründet. Dieser Schirm kann bis zu 440 Milliarden EURO in Form von Krediten an bedürftige Mitglieder vergeben.

Der Anschlußschirm wurde im Januar 2012 in Höhe von 500 Milliarden EUR beschlossen.
Aktuell hat er einen Inhalt von 700 Milliarden EURO.

Der ESM war dazu gedacht den Staaten zu helfen. Nun soll er aber auch Banken kapitalisieren.

Das war und ist nicht Vertragsbestandteil.

Der deutsche Anteil:
21,7 Milliarden EUR Bareinzahlung!
168,3 Milliarden als Garantien oder abrufbares Kapital

190 Milliarden EUR deutscher Gesamtanteil !!!

Selbst die nachgewiesene und belegbare Bilanzfälschung der Griechen lässt unsere Politiker nicht aufmerksamer werden. Der Spanier kommt, fordert und bekommt für seine BANKEN mal eben 100 Milliarden EURO, sicher ist natürlich nicht ob diese Spritze reicht. Erschreckend und sprachlos macht nur das Wissen, dass bei dem spanischen Volk nicht ein einziger EURO ankommt.

Unsere Regierung ist dazu verpflichtet sein Volk vom Schaden frei zu halten, darum

„prüfe wer sich auf ewig bindet“.

Die Klage ist nach unserer Meinung dringend zuzulassen. Die Rettungsschirme und der Fiskalpakt sind mit unserer Verfassung nicht vereinbar. Das Risiko, dass weitere Staaten und ihre Banken Forderungen stellen die heute nicht kalkulierbar sind ist schlicht weg zu hoch. Das Deutschland dabei finanziell ebenfalls in die Schieflage gerät ist durchaus denkbar und realistisch, daher muss dem Handeln unserer Regierung ein Riegel vorgeschoben werden.

Der Ruf nach einer Volksabstimmung aus dem einen oder anderen politischen Lager ist ja nett gemeint, aber kommt eindeutig zu spät. Der Bürger kann nun nicht ausbaden, was der Politiker verbockt und die Schuld oder auch das Versagen auf seine Schultern laden.

Die Gerade Partei zur Rückabwicklung der EURO- Zone

Alle großen Parteien, die Banken und die Großindustrie streiten, sie drohen – trotzdem sind sie sich in einem einig, der EURO soll bleiben.

Aktuellen Medienberichten ist zu entnehmen das einige der Herren Politiker aus der ge-
samten Parteienlandschaft tatsächlich, wenn auch etwas spät, Überlegungen starten
den Bund der Euro- Zone zu verlassen.

81,8 Millionen Menschen warten auf Erklärungen.

Warum soll der EURO bleiben?

Diese Menschen erwarten Antworten, die sie auch verstehen können!

Die Gerade Partei zu Frau Aigner und ihrem Umgang mit dem Tierschutzgesetz

Mit Zahlen, Daten und schockierenden Bildern möchten wir Sie hier nicht belasten. Um sich diese Grausamkeiten vor Augen zu führen benötigen Sie einiges an Kraft und Durch-
haltevermögen, deshalb verweisen wir hier auf die Seiten der großen Tierschutzorgani-
sationen die sich ausführlich mit diesem Thema befassen.

Frau Aigner bekommt es nicht auf die Reihe geltendes Tierrecht in die Anwendung zu
bringen. Aktuelles Beispiel, gerade in der ARD am 02.07.2012 im Report Mainz ausge-
strahlt, ist die Massentierhaltung mit einer verbundenen Qualzucht bei Enten.
Große wirtschaftliche Betriebe wie Wiesenhof und Konsorten scheinen so erheblichen
Einfluss auf die Politik zu haben, das es möglich ist geltendes Recht zu umgehen, wenn nicht sogar zu brechen!

Frau Aigner ist dort nicht allein, auch Frau Roth marschiert gern in aller Regelmäßigkeit
durch Talk Shows und berichtet über ihre geleisteten Unterstützungen im Ausland.
Da fährt die Dame in die Türkei um einen befreundeten Regisseur mit eigenem Schauspiel-Debüt zu unterstützen. Ihre Rolle darin, kleine dicke Tonmännchen mit einem Riesenpenis zu begutachten.

Liebe Frau Roth, gerade die Grünen die sich den Umwelt- und Naturschutz dem selbst-
verständlich auch der Tierschutz angehört, auf die Fahnen geschrieben haben, sollten
mehr als bemüht sein diesem perversen Treiben ein Ende zu setzen.

Frau Aigner und auch Sie Frau Roth haben die Macht hier endlich etwas zu bewirken.
Täglich werden in Brüssel neue Richtlinien verabschiedet, die so großes Unverständnis auslösen, dass es uns einfach nur sprachlos macht:

Da wird z.B. dem Becker / Konditor vorgeschrieben wie viel Salz er seinen Back- und Teigwaren beizufügen hat. Aber wie viel Leid einem Rind Zeit seines Lebens in einer
Massentierhaltung zugeführt wird um die Erzeugnisse des Beckers überhaupt möglich zu machen, darüber wird sich ausgesessen und verschoben und verschoben.
Zum Wohle der Produzenten besteht dem Anschein nach kein Handlungsbedarf.

WERDEN SIE ENDLICH TÄTIG UND SCHAFFEN DIESES PERVERSE TREIBEN AB !!!!!!!!!!!

Die Gerade Partei zum EU- Rettungsschirm

  er kann auch einfach erklärt werden  
Es ist ein früher Tag auf Rhodos.

Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt.

Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er gern die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten, und legt als Kaution einen 100 € Schein auf den Tresen.

1. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
2. Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden.
3. Der Metzger nimmt die 100 € läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
4. Der Bauer nimmt die 100 € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
5. Der Mann dort nimmt den 100 € Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort eine offene Rechnung.
6. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
7. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100 €.
8. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.

In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und verlässt Rhodos.

Niemand produzierte etwas.

Niemand verdiente etwas.

Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
So, nun wissen wir Bescheid – so einfach funktioniert das EU- Rettungspaket!

(Quelle unbekannt)

Die Gerade Partei zu Christian Wulff

Auch Herr Niebel möchte Herrn Wulff nicht vergessen, er tut es ihm gleich.
Wer wulfft denn da?
Zoll vergessen? Nein es gelten angeblich andere Richtlinien bei der Ausfuhr von Waren aus Afghanistan!
Aber nun hat ja nach Bekanntwerden der „Zollaffäre“ eine schnelle Begleichung stattgefunden.
Zoll hin oder her, es ist schon wichtig. Wichtiger ist jedoch, wie wurde der Teppich hergestellt?
Hoffentlich nicht durch KINDERARBEIT – Herr Niebel.

Die Gerade Partei zur Saisonarbeit

Eine Aufregung für das Sommerloch ist die Lachnummer des Jahres:
Saisonarbeiter aus Polen und anderen EU- Ländern erhalten für die Dauer ihres Aufenthaltes Kindergeld!!!
Unsere Empfehlung: Wir geben den fleißigen Arbeitern nach getaner Arbeit einen Anspruch auf Elterngeld,
Arbeitslosengeld II und gern auch Hartz IV bis die nächste Saison die Arbeiter wieder zu uns ruft.
Gern können auch Anwälte, Notare zum Spargelstechen nach Deutschlad kommen, weil hier
der Stundenlohn auf dem Feld höher scheint als der Gebührenkatalog der Juristen in den
Nachbarländern die Damen und Herren verdienen lässt.

Das Sozialamt Europas, also Deutschland, macht dies möglich! Wir haben es doch!

Die Gerade Partei zum Betreuungsgeld

Strafe oder Belohnung?
Wer kann es sich erlauben für EUR 100,– – 150,– nicht erwerbstätig zu sein?
Da werden Eltern um ihr Recht auf einen Kita- Platz betrogen, weil Frau Schröder und auch ihre Vorgänger es nicht auf die Reihe bekommen haben,
die doch nicht unerheblichen 160.000,- KINDERTAGESSTÄTTENPLÄTZE zu schaffen!!!
Da werden die bezuschusst, die sowieso keine finanziellen Engpässe haben.
Was ist mit den Eltern die arbeiten und Kita- Gebühren zu bezahlen haben, haben die nicht ein Recht auf Gleichberechtigung und Bezuschussung?
Klappt das alles nicht, treten Sie dann auch zurück Frau Schröder?

Die Gerade Partei über den EU- Rettungsschirm

Spanien, Italien und Frankreich tun sich zusammen um Ihre eigene Eurozone zu gestalten, in dem sie gemeinsam versuchen der EURO- Gemeinschaft EURO- Bonds und eine Banken- UNION aufzuerlegen.
Für Deutschland ist das eine Bürgschaft die nicht kalkulierbar ist! Wir sagen NEIN, die „Südländer“ müssen lernen ihre Haushalte selbst zu führen um not- wendige Sparmaßnahmen durchzuführen.

Dieses Thema scheint bis zur Erschöpfung diskutiert.

Wir wünschen Frau Merkel natürlich kein vorzeitiges Ableben, das mit ihrem öffentlichen Auftritt:
„Keine Euro-Bonds, keine deutsche Haftung für die Schulden anderer Euro-Staaten, solange ich lebe“ fast angekündigt scheint.

In eigener Reihe, Herr Schäuble natürlich, wird über eine Änderung des Grundgesetzes nachgedacht, um Entscheidungen in dieser Form zu beschleunigen.

FINGER WEG VOM GRUNDGESETZ!