Archiv für den Monat: April 2012

Hartz IV für maximal 6 Monate

In Deutschland gibt es 1 Mio. freie Stellen und keiner kommt…

Um die Leute an die Arbeit ran zu führen muß Arbeit sich lohnen und die Leute benötigehn Ehrgeiz um was zu schaffen. Deshalb ist die Lösung nicht, daß wir aus dem Ausland Arbeiter einkaufen, sondern daß wir unsere Leute schneller an die Arbeit heranführen und die Älteren mit einbinden. Das wir Rentner immer mehr bekommen, das wußten wir schon vor 10 Jahren und das wir dadurch mehr Kosten haben, das wußten wir auch schon vor 10 Jahren. Deshalb muß das Sozialsystem so verändert werden, das Hartz IV weg kommt. Arbeitslosengeld 2 sollte für maximal 6 Monate gezahlt werden, so haben Langzeitarbeitslose einen Anreiz sich Arbeit zu suchen und auch Arbeit anzunehmen für die sie sich jetzt zu Schade sind. In der jetzigen Situation braucht sich doch keiner Sorgen zu machen weil die Allgemeinheit alles bezahlt.

Wer wirklich krank, behindert oder aus echten Gründen nicht arbeiten kann, für den muß der Sozialstaat eine vernüftige Regelung finden. Wir sind für die Wiedereinführung der Sozialhilfe unter den zuvor genannten Bedingungen!

 

Kein Dispo für Selbständige

Die Banken vergeben zur Zeit keine hohen Dispos für Selbständige. Im Gegenteil, man versucht die Dispos nach unten zu fahren um mehr Eigenkapital für die Banken zu haben.

Die meisten Finanzierungen werden immer schärfer begutachtet und auch abgelehnt weil die Eigenkapitaldecke zu niedrig ist. Gleichzeitig wird auch für die Altersversorgung immer weniger und die KV wird immer mehr abgespeckt weil das Geld dafür nicht da ist. So entsteht der Teufelskreis, dass der jetzige Sebständige im Alter nicht genug zum Leben hat. Hier ist die Politik gefragt weil dem Selbständigen die Kosten davon laufen und an die einzelnen Instutitionen hohe Beiträge abführen muß. Die Banken müssen wieder risikofreudiger Kredite vergeben damit die Selbständigen in die Zukunft investieren können. Nur so ist ein gesundes Wirtschaftswachstum möglich und der Mittelstand zu retten.

Die Wahrheit über die Piraten

Die Piratenpartei versucht mit ihrem Programm auf den Wohlstand aufzuspringen, den wir erarbeitet haben. Unterstützt werden sie von den Leuten, die wirtschaftlich noch nichts erarbeitet haben (Studenten, Langzeitsarbeitslose und unerfahrenen Jugendlichen). Fast alle Versprechungen der Partei können nicht eingehalten werden, da Leistungen bezahlt werden müssen. Diese Partei möchte alles umsonst anbieten und ködert mit solchen Parolen junge Leute.

Die bisherigen Austritte aus der Partei innerhalb so kurzer Zeit lässt erahnen wo es hinführen würde wenn diese Partei noch stärker in der Politik vertreten wäre.

In den skandinavischen Ländern sind die Piraten ja nicht so richtig was geworden, dort haben sie mit ca. 2% keine Bedeutung. Bei uns steigen sie durch die Protestwähler auf ca. 10% was einen natürlich sehr nachdenklich macht. Vor allen Dingen sollte hier aufgepasst werden, dass sie nicht ins Europaparlament und in den Bundestag kommen. Die Protestwähler sollten sich überlegen ob sie mit dieser Partei ihren Lebensstandard halten können.

Die 24jährige Oberpiratin arbeitet jetzt angeblich 80 Std. Das ist ihr zuviel, deshalb möchte sie sich wieder aus der Politik zurück ziehen und lieber erst mal weiter studieren – das ist ja auch einfacher und man bekommt jede Menge unterstützung. So ist die Freizeit auch nicht gefährdet. Wir würden Sie gerne mal eine Woche als Praktikantin mit nehmen, damit sie wissen wie hart man sich das Geld verdienen muß.
Ein Selbständiger muß heute über 80 Std. arbeiten und Sa. & So. sein Büro machen um am Monatsende seine Kosten zu bezahlen. Wenn er so gut ist, dass nach der Steuer etwas über bleibt kann er dies ja in die Altersvorsorge investieren damit er im Alter nicht in der Armut landet.

Die aktuelle Situation in Europa

  1. Frankreichs Wahlen
    Wie es ausschaut bekommt Frankreich einen neuen Präsidenten weil unter anderem auch das französische Volk mit der Europapolitik nicht einverstanden ist. Die Bürger werden in Frankreich wahrscheinlich in die Richtung gehen, dass sie den Euro nicht mehr wollen, denn auch die Franzosen haben schon genug Kapital mit dem Euro verbrannt.
  2. Regierungswechsel in Holland
    mit den gleichen Gründen wie in Frankreich
  3. Spaniens Krise
    Durch die anhaltende Krise und der hohen Arbeitslosigkeit wird sich Spanien in absehbarer Zukunft vom Euro verabschieden.
  4. Italien & Griechenland
    Die beiden Länder sind in einer ähnlichen Situation wie Spanien. Die griechischen Gewerbetreibenden beschäftigen sich schon Lösungen falls der Euro zerbricht und spielt Variationen zur Einführung des Drachmen durch.
  5. Portugal & Irland
    Sind in einer noch schwierigeren Situation bei der sie sich echt was einfallen lassen müssen.
  6. Deutschland
    Hat zur Zeit den angeblichen wirtschaftlichen Höhenflug. Trotz hoher Steuereinnahmen sind wir nicht in der Lage unsere Schulden zu senken. Im Gegenteil, die Schulden steigen. Bund Länder, Komunen und Gemeinden steuern immer mehr auf die absolute Pleite zu. Das wird man auch nicht mehr aufhalten können weil die Regierung nur noch um sich (ihre Posten) kümmern.
    Solange wir den Höhenflug in Deutschland haben, sollten wir an uns denken und uns überlegen ob das große Europa ein Flop wird und wir unseren Arsch in Sicherheit bringen statt zu zahlen. Auch wenn dies bedeuten würde die DM wieder einzuführen um Deutschland vor der Pleite zu retten.

Herr Wulff sollte nicht in Vergessenheit geraten

Wir möchten daran erinnern, dass Herr Wulff den Ehrensold fröhlich bekommt und weiterhin auch seine sonstigen Vergünstigungen/Leistungen bekommt! Er freut sich seines Lebens auf Kosten der Steuerzahler und hat seine Freunde (von denen er wahrscheinlich zu viel weiß), sonst würde man doch gegen diese ungerechtfertigten Leistungen etwas unternehmen. Jeder andere Selbständige oder leitende Angestellter/Manager wäre Pleite und würde keine Stellung und kein Konto mehr bekommen.

Deutschland muss politisch umgebaut werden!

  1. Schuldenkrise ist so nicht zu schaffen
  2. Rettungsschirm darf nicht weiter erhöht werden
  3. Falscher Ansatz beim Atomausstieg
  4. Unkontrollierter und schlecht durchdachter Ansatz zur Energiewende (Folgenschwere Schäden in Natur und Umwelt)
  5. Finanz- und Wirtschaftskrise wird von der Politik nur verschoben, die wirkliche Krise folgt noch (Das System der Banken und des Versicherungswesens muss komplett überarbeitet werden)
  6. Der Euro ist so nicht zu halten
  7. Die 27 Länder der EU sind zu unterschiedlich und mit Brüssel falsch beraten
  8. Einige Länder werden sich bald vom Euro trennen (müssen)
  9. Das einheitliche (große) Europa wird es nicht geben, da die Unterschiede und Interessen zu groß sind
  10. Die Regierung ist ein aufglähter Wasserkopf, fast 50% der Steuereinnahmen geht dafür drauf
  11. Schulden und Bürgschaften betragen über 3 Billionen und jede Sekunde kommt mehr dazu
  12. Sparen nicht auf Kosten der Bürger!
  13. Junge Wähler sollten, durch das Internet anonymisierte Parteien, mehr hinterfragen. Die Anonymität schafft keine Sicherheit und löst keine Probleme in Deutschland.
  14. Die Mineralölgesellschaften werden schon bald 2 Euro (4 DM) für den Liter Sprit verlangen weil die Politik nichts dagegen unternimmt
  15. Es ist alles so teuer geworden, dass man immer mehr Arbeiten muss um seine Kosten zu bezahlen
  16. Die Regierung kümmert sich nur darum ihre Posten zu behalten, aber nicht um ihre echten Aufgaben (Nur Kosten für den Steuerzahler). Der Protest-Wähler hat (bis auf uns) keine alternative zum Wählen. Deshalb haben die bestehenden Parteien und die Piraten überhaupt Erfolg.
  17. Die Grünen haben vor Jahren auch mal als Außenseiter angefangen. Was ist daraus geworden? Die Partei ist doch nicht mehr wirklich glaubwürdig und hat ihre damaligen Ziele verraten
  18.  Die FDP hatte die Chance, hat sie versaut und jetzt wird sie kaum noch einer wählen