Archiv für den Monat: Dezember 2010

Scheuerle, Von Schulreformgegner zum Schulsenator?

Er zieht für die CDU in den Wahlkampf! Was soll man davon halten? Er verzichtet auf die eigene Partei und alle Versprechen und Ankündigungen sind gebrochen worden. Ein herber Schlag für die Bürger von Hamburg und Anhänger Scheuerls. Denn die bürgerliche Alternative fehlt nun und ist kein Gegner mehr für die CDU, der gefährliche Konkurrent ist zum Verbündeten geworden.

Mehr Personal…

Frau von der Leyen würde gern ihr Personal um 90 Mitarbeiter aufstocken. Wenn sie selbst es bezahlen müsste, dann würde sie sich bestimmt mit weniger zufrieden geben. Aber es bezahlt wie immer der Bürger, also arbeiten wir alle noch ein bisschen mehr für Frau von der Leyen.

Bringen tut das gar nichts. Verdienen können wir mit der Frau nichts, aber Kosten erzeugen!

Update: Zum Glück wurden nur 20 Mitarbeiter genehmigt. Kosten gespart!

Zukunft?

Das die EU um den Euro kämpfen muss, ist wohl ganz klar. Wenn man solche Verträge macht, und wenn man dann nur Länder an der Backe hat, die schon immer irgendwie was ahtten, dann muss man sich nicht wundern. Eins ist klar: sie kommen alle. Warum auch nicht. Irland, Griechenland, Spanien, Portugal.

Man hat das gefühlt, wir wollten mal die Größten werden, nach der Einheit, die gut für uns alle war. Aber heute würden die Menschen sagen: „Man hätte es etwas anders machen können!“

Und dann noch der Euro und die Abschaffung der DM. Alle die ihre Renten, ihr Leben mit Haus und mehr geplant hatten, sind auf die Nase gefallen. Dann eien neue Planung inklusive Euro für Haus und Rente, aber auch dies klappt nicht, weil alles zu teuer geworden ist. Und keiner kann seinen Lebensstandard halten, da die Steuern und der Lebensunterhalt immer weiter steigen. Schneller beim Euro, als man gedacht hat. Und die Löhne? Ja, die kommen natürlich nicht nach. Der Euro ist ja auch weniger wert, als man denkt. Deshalb werden sich immer mehr Menschen verschulden. Die Banken haben genauso Schuld wie die Regierungen. Leider kann man sich nichtmal auf andere Parteien verlassen, die sind nicht besser. Es fehlen Ideen und der Durchblick.

Natürlich ist das so undurchsichtig  gemacht, dass der Bürger es nicht sieht und somit auch nicht (be)greifen kann.

Grenzenlose Billiglöhne

Die jetzige Regierung tut sich keinen großen Gefallen. Grenzen zum Osten aufzumachen, dass die arbeitslosen Menschen Deutschland mit Billiglöhnen überfallen. Pro Stunde 2 Euro, vielleicht auch etwas mehr. Wo bleiben dann unsere Fachkräfte und Arbeiter? Sind diese dann nur noch für die Schadensbeseitigung da? Das muss von der Regierung sofort abgesagt werden! Und den Großkonzernen muss man es verbieten, durch solche Methoden noch mehr Gewinn zu machen. Daran geht Deutschland kaputt. Will der Bürger dies wirklich?

Die Gerade Partei ist absolut gegen das Gesetz, das am 01.05.2011 in Kraft treten soll.

Deshalb möchten wir Unterschriften sammeln und eine Umfrage starten, bei allen die es betrifft! Zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit Mitglied zu werden, damit wir noch mehr unternehmen können.

Das Buch von Herrn Henkel

In seinem Buch „Rettet unser Geld“  plädiert Hans-Olaf Henkel für eine Nord-Gruppe und eine Süd-Gruppe. Den Euro also in zwei Bereiche aufzuteilen, das ist nicht gut. Die Bevölkerung müsste gefragt werden, ob Sie diese Spaltung wollen. Wenn ja, dann zahlt Deutschland nur noch und wird Pleite gehen, wenn nicht, dann wäre es gut wenn man sich von den EU-Ländern trennt. Und jeder wieder sein eigenes Land in Ordnung bringt. Dann würde der Schuldenberg, der sich angehäuft hat abgewertet. Sozusagen ein Reset, so wie Herr Kohl es seinerzeit mit Absetzung der DM gemacht hat, nur das hat wohl nicht so gut geklappt. Sonst könnte der Euro ja auch 50-60 Jahre halten! Aber die Bürger wurden nicht gefragt.

Die Gerade Partei würde gern von den Bürgern wissen, ob Sie eine DM zurückhaben wollen. Und welche Folgen hätte das, nach Ihrer Meinung. Das würde uns als Partei sehr interessieren. Die jetzigen Parteien und die Regierung haben keine Lösung.

Ahlhaus:

Um Bürgermeister zu werden versprach er den Grünen die Stadtbahn!

Jetzt, wo das Bündnis von Schwarz-Grün auseinandergebrochen ist, ist Ahlhaus natürlich gegen die Stadtbahn, wie ein Fähnchen im Wind.

Wir, die gerade Partei haben schon von anfang an gesagt, es ist nicht zu bezahlen. Ein absolutes Nein.

Elphilharmonie und …

Die innere Sicherheit ist für uns als Partei sehr wichtig! Das schafft auch Vertrauen zum Bürger, vor allem zu älteren Menschen. Wie wir das schonmal gesagt haben! Die Polizei und alles andere muss aufgestockt und zusammengelegt werden! Das Geld dazu wäre ja da, wenn man nicht so verschwenderisch damit umgehen und nicht soviele unnütze Projekte damit finanzieren würde. Aber jene, die das Geld ausgeben, müssen es ja auch nicht verdienen, dafür hat man schließlich das Volk. Wer für den Unterhalt der Elbphilharmonie 22 Millionen Euro im Jahr ausgibt, der ist verrückt, das müsste der zurückgetretene Bürgermeister zahlen. Bei ca. 500 Millionen und jährlich 22 Millionen im Unterhalt, das ist dann schon eine Glanzleistung vom Bürgermeister. Man sollte über den Abriss nachdenken, wäre günstiger.

Wenn soviel Geld für ein Gebäude ausgegeben werden kann, wie schön könnte die Stadt Hamburg sein? Man hätte Geld für Schulen, Kinder und deren Eltern! Aber so ist es, wenn jeder Politiker sich ein Denkmal setzen will und die Bürger nichts tun, ob jung oder alt.

Auch die älteren Menschen müssten sich mehr beteiligen und wählen. Dann hätten sie auch mehr Rente und eine Lebensqualität, die allen helfen würde!

35.000 Freiwillige

35.000 Freiwillige erwartet der neue Bundesfreiwilligendienst, der den Zivildienst ablöst. Ab 01. Juli 2011. Frau Schröder denkt und rechnet mit 35.000 Freiwilligen pro Jahr, hoffentlich hat Sie sich nicht verrechnet. Zu klären wäre, ob Kosten entstehen oder ob wir was sparen. Und wenn keiner kommt, was dann? Wer zählt das?

Es ist eigentlich eine sehr komische Idee. Und die Folge, wenn man bei der Aussetzung der Wehrpflicht nicht richtig nachdenkt, so wie der Lieblings-Politiker zu Guttenberg. Wahrscheinlich wird das alles ein Flop. Statt Kosten zu sparen, soweit die Theorie, wird der Steuerzahler wieder tief in die Tasche greifen müssen, um das Defizit auszugleichen.

Mehr Lohn!

Die Arbeitnehmer können sich freuen, es gibt mehr Lohn!

Aber es verbleibt wie immer nicht in Ihrer Geldbörse statt dessen bekommt es Frau Merkel in Form von Steuereinnahmen. Das ist gut, denn dann können Sie und die anderen Politiker aller Parteien, die längst das Verhältnis zum Geld verloren haben, noch mehr Geld für unnütze Sachen ausgeben.  Die Steuern steigen, die Leistung jedoch wird immer schlechter. Die Schulden immer höher und die Regierung und Ihre Angestellten werden immer mehr. Ein unendlich großer Wasserkopf, der bezahlt werden muss für nichts.

Wir sollten uns als Bürger überlegen ob wir vielleicht gleich den ganzen Lohn bzw. das Gehalt abgeben! Dann wäre auch nichts da und nichts wäre besser! Haut rein Bürger, arbeitet für uns und denkt nicht drüber nach wo wir das Geld lassen. Das braucht ihr nicht zu wissen.

Legaler Waffenbesitz in Deutschland

Besucher der Internetseiten „Die Gerade Partei“ zeigten sehr hohes Interesse an dem Bericht: Aktuelles – die Arbeit der Polizei und mehr.

Wir wurden auf mehrfache Anfrage gebeten, näher auf das Thema „legaler Waffenbesitz“ einzugehen und unsere Meinung dazu zu veröffentlichen.

Die DGP hat einige Mitglieder, die bereits seit Generationen mit der Waffe ihrem Sport nachgehen oder beruflich damit zu tun haben.

Diese Mitglieder haben gern und glaubhaft über die momentane Situation Auskunft gegeben:

Informationen zum Thema „legaler Waffenbesitz in Deutschland“

Die Debatten nach den Amokläufen in Erfuhrt, Winnenden und zuletzt Lörrach haben eine regelrechte Hexenjagd auf die legalen Waffenbesitzer entfacht.

Eine Minderheit aus politischen Fanatikern, professionellen Weltverbesserern und anderen selbsternannten Heilsbringern versucht mit missionarischen Eifer, dem Rest der Bevölkerung den eigenen Traum von einer heilen Welt ohne Waffen aufzuzwingen. Wer nicht mitzieht, ist moralisch verwerflich, gesellschaftlich vogelfrei und darf bloßgestellt und mit kollektivem Hass überschüttet werden.

Über eine Million rechtschaffener Bürger aller gesellschaftlichen Schichten, die sich streng an das geltende Recht halten (sonst wäre nämlich ihr legaler Waffenbesitz beendet) werden unter Generalverdacht gestellt und zum öffentlichen Feindbild gestempelt.

Jeder legale Waffenbesitzer ist ein „Waffennarr“, „Psychopath“ oder potenzieller Amokläufer.

Ein Politiker hat nach Winnenden tatsächlich öffentlich eine Kenntlichmachung von Schülern, die Mitglied in einem Schützenverein sind, „zum Zwecke der Amokprävention“ angedacht.

Die Medien veröffentlichen derzeit Berichte über „zu über 50% negativ verlaufende Aufbewahrungskontrollen bei Waffenbesitzern“, wobei verschwiegen wird, dass – aus Personalmangel – zunächst eine kleine Anzahl, und überhaupt nur diejenigen Waffenbesitzer geprüft werden, die bereits vorhandene Meldeauflagen o.ä. nicht fristgemäß eingehalten hatten.

Gebetsmühlenhaft wird von den Medien betont, dass es sich in Erfurt, Winnenden und Lörrach um Sportschützen gehandelt habe. Auch das ist so nicht richtig:

Der Attentäter von Erfurt hatte sich das waffenrechtliche Bedürfnis erschlichen, in Winnenden handelte es sich lediglich um den Sohn eines Sportschützen, die Attentäterin von Lörrach war zuletzt vor 16 Jahren Mitglied in einem Schützenverein!

Kommunale Politiker denken derzeit allen Ernstes in vielen Städten der Republik eine „Waffenbesitzsteuer“ an, die geeignet sei, den Waffenbesitz zu beschränken oder sogar wirtschaftlich unmöglich zu machen. Letzteres wäre bei vielen Legalwaffenbesitzern sicher der Fall. Macht ja nichts, der Bürger bezahlt letztlich den Unsinn und keiner der Initiatoren wird je privat in Regress genommen! Der Zweck, den legalen Waffenbesitz (der belegbar für < 1% aller Straftaten verantwortlich ist) zu beseitigen, heiligt alle Mittel.

„In diese Gesellschaft braucht niemand eine Waffe“ – nein, sicher nicht, um sich zu verteidigen. Aber der Waffenbesitz ist nun mal Grundlage eines von vielen Bürgern geliebten, faszinierenden, disziplinierenden Sports, eines legitimen Hobbys von Waffenhistorikern und Sammlern, sowie der Jagd.

Die Forderungen nach zentraler Lagerung der Waffen führen sich für jeden denkenden Menschen selbst als ad absurdum. Wer soll denn, bitteschön, diese Waffendepots bewachen, so dass sie nicht – als Magnet für kriminelle Elemente – zu einer Zeitbombe werden. Wer will verhindern, dass der potentielle Amokläufer seine eigene Waffe vorher dort abholt?

Würde der Satz „in dieser Gesellschaft braucht niemand ein Motorrad“ (der sicher ebenso richtig wäre) nicht jeden Normaldenkenden vom Irrsinn solcher Aussagen überzeugen? Auch an diesem Vergleich lässt sich das oft geäußerte Argument „wenn dadurch nur EIN Leben gerettet wird, ist es das wert“ überprüfen.

DIE GERADE PARTEI